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Geldanlage Kohle abgraben mit Aktien

Die Staaten überschuldet, die Unternehmen auf der Suche nach Kapital: Seit der Dax bis auf 6200 Punkte geklettert ist, wird die Luft an der Börse dünner. Aber keine Angst, es gibt noch Käufer – und attraktive Aktien.

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Kohlegrube Quelle: Laif

Die Nachricht platzte in die Frühlingsstimmung an der Frankfurter Börse wie ein plötzlicher Eisregen: Vier Milliarden Euro neues Geld will Volkswagen an der Börse holen, die größte Kapitalerhöhung seit Jahren. Die Anleger reagierten verstört: Sechs Prozent verlor die VW-Aktie binnen Stunden.

Zeitweise rutschte der Deutsche Aktienindex wieder unter die Marke von 6000 Punkten, die sich Börsianer gerade erst wieder mühsam erarbeitet hatten, allen Sorgen um den Wert des Euro und drohende Staatspleiten in Griechenland oder Portugal zum Trotz. Mitte der Woche übertraf der Dax dann sogar das bisherige Jahreshoch von 6094 Punkten, angetrieben vom Versprechen einer weiter laxen Geldpolitik durch US-Notenbankchef Ben Bernanke und von überraschend guten Konjunkturdaten.

Ende des Börsenhöhenflugs?

Doch die Probleme sind damit noch nicht ausgestanden – und je weiter der Dax steigt, desto näher kommen die Einschläge. Karl Huber, Manager eines Fonds für deutsche Aktien beim Anbieter Pioneer, sieht für den Dax noch drei Prozent Potenzial nach oben, aber dreimal so viel nach unten. „Der Dax wird sich in diesem Jahr zwischen 5500 und 6300 Punkten bewegen“, sagt er. „Der erste Höhenflug der Aktienmärkte ist vorüber“, warnen die Aktienanalysten der Citigroup – ganz entgegen ihrem sonstigen Berufs-Optimismus –, „jetzt beginnt für Anleger die Plackerei.“

Was sie damit meinen: Es gibt zwar noch kaufenswerte Aktien; aber sie werden weniger. Einfach mit dem Dax nach oben schwimmen dürfte nicht mehr lange funktionieren. Staatliche Konjunkturprogramme laufen langsam aus, viele Betriebe haben nach dem Konjunktureinbruch 2008 ihre Lagerhallen wieder aufgefüllt, für steigende Umsätze fehlen bei vielen Unternehmen jetzt die Impulse.

"Frühling in der Wirtschaft"

Immerhin: Die Konjunkturaussichten sind nicht so schlecht. Sollte die monat-liche Stimmungsumfrage unter 7000 Firmen (ifo-Umfrage) vom vergangenen Mittwoch nicht täuschen, ist „in der Wirtschaft der Frühling ausgebrochen“, so ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Der ifo-Index erreicht seinen höchsten Stand seit Juni 2008. China, wo Regierung und Notenbank versuchen, langsam die Luft aus der Aktien- und Immobilienblase zu lassen, hält sich wacker; auch in den USA berappelt sich die Konjunktur wieder (siehe "Hält Chinas Fundament bei Immobilien und Aktien").

Für Investoren wird es jedoch schwieriger. Schließlich haben die Aktienmärkte schon eine Menge an Optimismus vorweggenommen. Der Dax ist seit seinem Tief vom März 2009 um rund 70 Prozent gestiegen. „Die erste Phase der Erholung, in der einfach das am besten läuft, was vorher am stärksten gefallen war, ist vorbei“, sagt Peter Oppenheimer, Aktienstratege bei Goldman Sachs in London. Gefragt sind nun Unternehmen, die auch nach Ende der ersten Erholungsphase weiter Umsatzwachstum und nachhaltige Gewinne erwirtschaften können – oder deren Entwicklung Fantasie für weitere Kurszuwächse lässt. Natürlich, diese Unternehmen sucht jeder. Die Kunst ist, zu erkennen, welche Aktien noch Luft für Zuwächse haben – unabhängig davon, ob der Dax gerade mal wieder die runde Marke bei 6000 Zählern übersprungen hat oder ob er gerade ein paar Pünktchen darunter notiert.

Peabody

Machbar ist das: Wer sich zum Beispiel Ende November traute, einen Strauß dividendenstarker Aktien wie RWE, Deutsche Telekom und ausgewählte Nebenwerte wie Atoss Software, Deutz oder Sartorius zu kaufen, liegt zehn Prozent im Plus; er gewann damit doppelt so viel wie der Dax im selben Zeitraum.

Viele Privatanleger haben aber auch diesen – sehr ordentlichen – Durchschnittszuwachs des Dax verpasst, weil ihr Geld auf Tagesgeldkonten schlummert, die den Winter über vielleicht ein halbes Prozent Zins gebracht haben – nur ein Zehntel der Aktiengewinne.

Ihre vorsichtige Strategie sollten Investoren überdenken – auch wenn die schnellen Gewinne mit Aktien jetzt schon gemacht sind. Für Dividendenpapiere spricht immerhin einiges: Unternehmensanleihen sind nicht mehr sonderlich attraktiv, im Gegenteil: Die meisten Großanleger sind noch bis zur Halskrause in diesen Papieren investiert; die Nachfrage wird eher zurückgehen.

Die Diskussion um drohende Staatspleiten im Euro-Raum, allen voran die Debatte um Griechenland, hat gezeigt, dass Anleihen nicht per se weniger riskant sind als Aktien. Kursverluste drohen auch bei Bonds; wer sie bis Endfälligkeit hält, muss hoffen, dass die Inflation seine Zinskupons nicht real entwertet.

Die Aktien vieler Unternehmen werfen dank hoher Dividenden schon jetzt deutlich mehr ab als die Anleihen derselben Unternehmen. Auch ohne Kursgewinne streichen Anleger damit höhere Renditen ein als mit Zinspapieren.

„Anleger sollten aber jetzt nicht der aktuellen Rally hinterjagen“, sagt Henning von Issendorff, Co-Gründer des Hedgefonds Tungsten Capital Management in Frankfurt. Er empfiehlt, lieber nach kleinen Kursrückschlägen schrittweise zu kaufen. Volle Kraft voraus könnte gefährlich werden, denn: „Bei mehr als 6000 Punkten ist der Dax nicht mehr brüllend billig, anders als vor einem Jahr“, sagt Boris Boehm, Mitgründer des Vermögensverwalters Aramea.

Für die 30 Dax-Aktien müssen Anleger im Schnitt das 13-Fache der für 2010 erhofften Gewinne zahlen, vor zwölf Monaten kosteten sie nur das Neunfache. Höhere Bewertungen machen Unternehmen anfälliger für Enttäuschungen und schaffen den Boden für Kursverluste.

Wechsel von Anleihen zu Aktien

Sicher: 2009 war ein gutes Jahr für den Anleihemarkt. Kapitalhungrige europäische Industrieunternehmen schoben 2009 neue Anleihen über rund 400 Milliarden Euro in die Investorendepots; EU-Staaten platzierten Papiere über 900 Milliarden Euro nach 650 Milliarden 2008. Die Zinsen waren extrem attraktiv. Sichere Schuldner wie Metro, ThyssenKrupp oder BMW boten noch Ende 2008 acht oder gar neun Prozent an jährlichem Zins. Doch der Scheitelpunkt der Anleihewelle dürfte längst überschritten sein. Schuldverschreibungen bieten kaum noch lukrativen Zins. Dieselbe Metro-Anleihe etwa, die Ende 2008 für fünf Jahre neun Prozent Zins versprach, bringt heute nicht einmal mehr drei Prozent.

Bei Zinspapieren von Unternehmen ist nach enormen Kurszuwächsen und damit fallenden Renditen die Gefahr von Rückschlägen generell größer geworden. Das gilt erst recht für Anleihen vieler finanziell angeschlagener Staaten wie Griechenland. Möglicherweise hat deshalb die Wende von Anleihen hin zu Aktien schon begonnen – still und leise, zuletzt ohne weitere große Kurszuwächse an der Börse. Hedgefonds haben sie schon eingeläutet: Große Fonds sollen schon den Winter über Anleihen abgestoßen haben, um nun „mit dem frei werdenden Geld Aktien zu kaufen, teils von denselben Unternehmen“, sagt der Aktienhandelschef einer großen Bank in Frankfurt.

Anleger verlassen Anleihemärkte

„Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahr“, stellen die Analysten der Société Générale fest, „fließt derzeit netto wieder Geld aus den Anleihemärkten ab.“ Als Grund sehen die Franzosen „die Gefahr fallender Anleihekurse wegen der anhaltenden Angst vor Staatspleiten und wachsende Inflationsängste“. Auch die Analysten von Merrill Lynch haben gezählt und in der Woche vom 10. bis 17. März den größten Abzug von Anlegergeld weltweit aus kurzfristigen Investments ermittelt: 60,1 Milliarden Dollar flossen demnach aus Geldmarktfonds ab – so viel wie seit September 2008 nicht mehr.

Für Aktien spricht auch, dass wichtige Anlegergruppen sich bisher sehr zurückgehalten haben. „Viele sind nach dem Kursrutsch vom Herbst 2008 gebrannte Kinder und halten sich zurück“, sagt -Boehm. Der Aktienanteil in den Depots der Geldverwalter sehr reicher Anleger („Family Offices“) liege oft nur bei 20 Prozent, über 70 Prozent steckten noch in Anleihen. „Viele Kunden warten ab, werden aber im Lauf des Jahres stärker in den Aktienmarkt einsteigen“, glaubt Boehm.

Sartorius

Besonders zurückhaltend sind die wichtigsten Kapital-Sammelstellen in Deutschland, die Versicherer. Nach den Kurseinbrüchen von 2000 bis 2002 haben sie ihre Aktienquote auf ein Drittel des vor der Jahrtausendwende üblichen Satzes reduziert. Dieser Trend setzte sich 2009 fort, trotz wieder steigender Aktienkurse. So hat Branchenriese Allianz 2009 den Aktienanteil von mehr als 9,0 auf 8,4 Prozent gesenkt; vor zehn Jahren lag dieser Wert noch bei gut 35 Prozent.

Dabei gilt die Allianz noch als relativ aktienfreundlicher Versicherungskonzern. „Im Durchschnitt haben die deutschen Versicherer nur zwei bis drei Prozent ihrer Kundengelder in Aktien investiert“, sagt Klaus Schlote vom Brokerhaus Solventis, der Versicherungen und Rentenkassen betreut, „manche haben gar keine Aktien mehr, auch die meisten Pensionsfonds sind mit weniger als vier Prozent in Aktien, sie orientieren sich meist sehr stark an den Versicherungen.“

Die Assekuranz scheut Aktien derzeit auch wegen bereits angekündigter neuer Bilanzregeln. Diese legen fest, wie Versicherer ihre Anlageportfolios künftig bewerten müssen. Viele wollen diese Regeln erst einmal abwarten.

Versicherer bewegen Kurse

Für die weitere Kursentwicklung an der Börse muss die bisherige Zurückhaltung der Versicherer aber nicht schlecht sein. Selbst wenn strengere Bilanzierungsregeln kommen, droht aus den nahezu aktienlosen Depots der Versicherungen kein allzu großer Abgabedruck mehr. Das dürfte in schwierigen Marktphasen Kursverluste begrenzen – anders als nach dem Jahr 2000, als Versicherer, auch auf Druck der Finanzaufsicht, massenhaft Aktien auf den Markt warfen und so die Baisse immer weiter beschleunigten. Und wenn es der – derzeit sehr aktiven – Versicherungslobby gelingt, die Regeln noch abzuschwächen, „dürften die Versicherer nach ihrer jahrelangen Zurückhaltung in den kommenden Jahren wieder mehr Aktien kaufen als verkaufen“, glaubt Schlote.

Weiter zurückhaltend sind auch Privatanleger: Deutsche Privathaushalte hatten nach den aktuellsten verfügbaren Daten der Bundesbank im dritten Quartal des vergangenen Jahres 155 Milliarden Euro direkt in Aktien investiert – nur 3,3 Prozent des gesamten Geldvermögens von 4640 Milliarden Euro liegen demnach direkt in Aktien. Nur wenig mehr, zuletzt 192 Milliarden Euro, stecken in Aktienfonds. Die Anleger ziehen aus ihnen weiter Geld ab, allein im Januar waren es 300 Millionen Euro.

Ausländer sind schon drin

In die Aktien-Bresche springen zunehmend ausländische Investoren. Mehr als 60 Prozent der deutschen Aktien liegen heute bei ausländischen Großinvestoren, schätzt der Chef-Aktienhändler einer Bank in Frankfurt. Schwächelt der Euro, drohen Amerikanern Währungsverluste. „Wenn große US-Fondsgesellschaften entscheiden sollten, dass zum Beispielwegen einer Euro-Schwäche deutscheAktien nicht mehr interessant sind, und verkaufen, könnte es rasch wieder nach unten gehen“, sagt der Aktien-Profi.

Vor allem Hedgefonds haben die Rally angetrieben. So empfahl Hedgefonds-Manager Barton Biggs bereits im März 2009 den Kauf von Aktien, nahe am Tiefstand der Weltbörsen. Sein Hedgefonds Traxis Partners schaffte im vergangenen Jahr deshalb eine Rendite von 37 Prozent. Die Aktienindizes könnten noch um weitere zehn Prozent steigen, sagte Biggs vor wenigen Tagen. „Es gibt noch immer zu viele Leute, die weniger Aktien haben, als sie sollten, die unter Druck stehen, im laufenden Jahr eine akzeptable Rendite für ihre Kunden zu erzielen.“

Investmentbanken haben ebenfalls kräftig auf eigene Rechnung Aktien gekauft. Die Citigroup etwa hat den Eigenhändlern der Bank, die auf Risiko und Kapital von Citigroup mit Aktien spekulieren, erst im März mehr Kapital zur Verfügung gestellt und das maximal für die Spekulation einsetzbare Kapital bei einzelnen Händlern teils um 50 Prozent erhöht, berichten Bank-Insider.

Doch Hedgefonds und Investmentbanken könnten bei Rückschlägen schnell aussteigen und die Kurse drücken. Angelsächsische Pensionsfonds und asiatische Staatsfonds, die Aktien eher lange halten und noch zukaufen könnten, dürften den Markt dagegen eher stabilisieren. 15 bis 20 Prozent ihrer rund 2600 Milliarden Euro haben die Staatsfonds derzeit bar am Geldmarkt geparkt, sagt Bernhard Eschweiler, der für die US-Bank JP Morgan Staatsfonds betreut hat und heute für die Silvia Quandt Bank in Frankfurt arbeitet. Vom Ausbruch der Finanzkrise bis Ende 2009 sei der Aktienanteil in den Staatsfonds-Depots von rund 50 zeitweise auf 40 Prozent gesunken. „Den Staatsfonds fließt weiter viel Kapital von ihren Regierungen zu, zum Beispiel aus Einnahmen aus dem Geschäft mit Öl und anderen Rohstoffen. Diese Mittel werden zu einem beträchtlichen Teil in Aktien fließen“, sagt der Analyst.

Inflationsängste stützen Aktien

Bijou Brigitte - Die Aktie des Modeschmuckherstellers hat Potenzial Quelle: dpa

Noch mehr Geld könnte in Aktien gehen, weil sich viele Investoren vor Inflation fürchten. In Zeiten höherer Teuerung ist mit Aktien traditionell mehr zu verdienen als mit Zinspapieren, so eine Untersuchung von Alfred Roelli, Chefstratege der Genfer Banque Pictet. Roelli hat die Aktien- und Anleihe-Renditen der von hoher Inflation geplagten Siebziger- und Achtzigerjahre untersucht. Fazit: Solange die Inflation nicht in galoppierende oder gar Hyperinflation ausartet, also bei Raten von halbwegs tragbaren fünf, sieben oder auch mal elf Prozent liegt, sind Aktien sehr lukrativ.

Besonders wenn es die richtigen Aktien sind – etwa solche aus dem in Infla-tionszeiten gefragten Rohstoffsektor. So legten zwischen 1970 und 1980 Aktien von Ausrüstungsunternehmen aus dem Öl- und Gassektor um 615 Prozent zu. Real, nach Abzug der damals hohen Inflation, kletterte die Branche immer noch um 283 Prozent. Ein typischer Öl-Ausrüster ist die amerikanische Schlumberger. Auch Goldinvestments könnten von Inflationsängsten profitieren. Der Branchenriese Barrick Gold gehört deshalb in ein ausgewogenes Depot. Ein großer Ölmulti als Beimischung sollte allein schon der hohen Dividende wegen lohnen, etwa Royal Dutch Shell (siehe Aktientipp). Wer auf eine Kombination aus hoher Dividende und schuldenfreiem Wachstum setzen möchte, kommt am Schmuckhersteller und -händler Bijou Brigitte nicht vorbei. Noch längst nicht ausgereizt ist auch die Aktie der Bremer OHB Technology. Marco Fuchs, Chef des Luft- und Raumfahrtunternehmens, kegelte jüngst den Giganten EADS aus dem Wettbewerb um Satelliten (siehe Interview).

Beruhigend: Dividendenstarke Unternehmen wie Royal Dutch Shell oder auch der Tabakkonzern BAT sind nicht pleiteanfälliger als Staaten. Das Risiko, dass Großbritannien pleitegeht, schätzen die Finanzmärkte sogar höher ein als das einer Insolvenz von Royal Dutch: Britische Staatsanleihen im Wert von einer Million Dollar gegen eine Staatspleite abzusichern, kostet pro Jahr 32 000 Dollar mehr als der Schutz von einer Million Dollar, die in Royal-Dutch-Bonds investiert sind. Fünfjährige britische Bonds bringen nur 2,8 Prozent Rendite, die Dividendenrendite von Royal Dutch ist doppelt so hoch.

Aktie von Bijou Brigitte

Anders als bei den oft schon über dem Rückzahlungskurs gehandelten Anleihen können Anleger bei Aktien zusätzlich zur Dividende auch noch auf Kursgewinne hoffen. Wenn die Auswahl stimmt, sind zweistellige Zuwächse – auch in schwierigen Zeiten – realistisch.

Angesichts wenig verlockender Anlagealternativen spricht deshalb vieles dafür, dass Investoren, die Aktien haben, diese erst zu noch deutlich höheren Kursen abgeben werden. Wer möchte schon sein Geld in eine zweijährige deutsche Staatsanleihe packen – zu 0,9 Prozent Zins pro Jahr?

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