WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Inhalt WirtschaftsWoche Ausgabe 50/5010

Rettung oder Verderben? Was die Rückkehr zur D-Mark die Deutschen und Europa kosten würde.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:

Menschen der Wirtschaft

6         Seitenblick Märchenland Katar

8         Post: Sabotagevorwurf bei De-Mail

9         Montenegro: Heimliches Euro-Land | E-Auto: Kein Geld für Ausländer | Drei Fragen: Telekom-Chef René Obermann

10        Bahn: Diebstahl grassiert | Airbus: Neuer Ökoflieger | Live Nation: Amerikaner schmeißen hin

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    12        Interview: Fred Schardt, FedEx

    14        Klartext: Bahn erwartet italienische Offensive | Middelhoff: Kostenlos angedient | Schlecker: Flucht aus Ungarn

    16        Chefsessel

    18        Chefbüro Markus Benz, Vorstand der Möbelmanufaktur Walter Knoll

    Politik&Weltwirtschaft

    WirtschaftsWoche Ausgabe 50/2010

    20        Euro-Schuldenkrise Nach Griechenhilfe und Rettungsfonds sollen jetzt Euro-Bonds den Weg in die Transferunion ebnen | Ist der Euro noch zu retten?

    32        Interview: Heinrich Weiss Der Unternehmer und ehemalige BDI-Chef warnt vor dem Zerbrechen der Währungsunion

    34        Interview: Guido Westerwelle Der Außenminister über Deutschlands Rolle beim Ringen um die Lösung in der Euro-Krise

    38        Städtetest Erlangen setzt sich gegen 99 Konkurrenten durch – und gewinnt Deutschlands größtes Kommunalranking | Die besten deutschen Wirtschaftsregionen

    53        Berlin intern

    Der Volkswirt

    56        Kommentar | New Economics

    57        Denkfabrik US-Ökonom Martin Feldstein über die Folgen der Dollar-Schwemme

    Unternehmen&Märkte

    58        EnBW Der Wiedereinstieg von Baden-Württemberg bei dem Energieriesen beschleunigt die Verstaatlichung der Branche zulasten von E.On und RWE | EnBW-Chef Hans-Peter Villis über die Zukunft des drittgrößten deutschen Stromkonzerns

    68        Sal. Oppenheim Altlasten bremsen die Genesung der gestrauchelten Bank

    72       TUI Der Verkauf der Hapag-Lloyd-Anteile ist ein Befreiungsschlag für den Touristikkonzern – und für TUI-Chef Michael Frenzel

    74       Russland Kremltreue Oligarchen kaufen mithilfe der Justiz Wettbewerber auf

    78       Zeitarbeit Den Dumpingunternehmen der Branche drohen Nachforderungen der Sozialkassen in Milliardenhöhe

    Technik&Wissen

    80       Energie Die deutsche Solarindustrie steht am Abgrund. Wer überlebt? | Solarworld-Chef Frank Asbeck über den Erfolg chinesischer Anbieter

    86       Spezial Agrar/Biotechnologie Bauern werden zu Rohstofflieferanten | Forschungsministerin Annette Schavan macht sich für die Gentechnik stark

    91       Valley Talk

    Management&Erfolg

    92        Enthüllungen Wie Wikileaks Unternehmenskulturen verändern kann

    Geld&Börse

    98       Wetter-Spekulation Extreme Wetterlagen beeinflussen Aktienkurse, Rohstoffmärkte und Energiepreise. Wie Anleger davon profitieren können

    106       Zinsen Wohnungsgenossenschaften bieten Sparern höhere Renditen als Banken

    110       Steuern und Recht Einlagensicherung | Bausparvertrag | Firmenwagen

    112       Geldwoche Kommentar | Trend der Woche: Euro-Anleihe | Dax: Versicherer | Hitliste: Weltbörsen | Aktien: Südzucker, Canon, Hochtief | Zertifikat: MDax | Anleihe: Fra-port | Investmentfonds | Chartsignal: Nikkei

    Perspektiven&Debatte

    120       Kunst Der aktuelle Art Report von WirtschaftsWoche und Art Logistics

    124       Kost-Bar

    Rubriken

    3       Einblick

    126       Leserforum

    128       Firmenindex | Impressum

    130       Ausblick

    © Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%