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Rohstoffpreise Metalle tückisch, Weizen zu teuer

Bei vielen Rohstoffen herrschen starke Preisschwankungen, derzeit insbesondere bei Weizen. Mit Metallen wie Palladium ließ sich in diesem Jahr viel Geld verdienen. Doch Vorsicht, der Markt hat seine Tücken.

Preisveränderungen bei Rohstoffen

Mehr als 70 Prozent liegen Anleger vorn, die sich vor einem Jahr an das Edelmetall Palladium wagten; zu 50 Prozent Jahresplus führte die jüngste Hausse auf dem Weizen-Markt. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle wichtigen Rohstoffpreise seit einem Jahr gestiegen. Die weltweite Erholung der Wirtschaft führte über höheren Bedarf zu steigenden Rohstoffpreisen.

Doch Vorsicht: Rohstoffmärkte sind eng. Beim vom Autoboom profitierenden Palladium etwa gibt es nur wenige Käufer und Verkäufer – und damit fallen kurzfristige Preiskorrekturen heftig aus. Auch Weizen dürfte erst einmal wieder günstiger werden. Statt Preiskapriolen hinterherzulaufen, ist es besser, sich mit kleinen Beträgen bei zurückgebliebenen Kandidaten auf die Lauer zu legen – etwa bei Zucker.

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