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US-Aktien Technische Analyse von Dow und Dollar

Eine Chartanalyse nach der jüngsten Kursrally: Technisch sind US-Aktien im Aufwind, der Dollar schwach.

Starker Dow

Dow-Jones-Index (zur Vollansicht bitte auf die Grafik klicken)

Mit dem schnellen Anstieg von 8.100 auf 9.200 Punkte gab der Aktienindex Dow Jones drei wichtige Signale: Erst ließ er die Durchschnittslinie der vergangenen 200 Börsentage hinter sich (1), dann brach er den seit Mai 2008 bestehenden Abwärtstrend (2), und schließlich drang er durch die Nackenlinie einer Kopf-Schulter-Bodenformation (3). Nach den Regeln der klassischen Chartanalyse hat der Dow Jones damit die Aufwärtswende geschafft. Kurzfristig ist ein Rücksetzer auf bis zu 8.700 möglich. Schaffen die Kurse dann dort den Dreh, liegt das nächste Ziel bei 11.000 (4).

Schwacher Greenback

Knapp 1,41 Dollar werden derzeit für einen Euro bezahlt – und geht es nach den Regeln der Charttechnik, könnten es bald mehr werden. In den vergangenen drei Monaten durchbrach der Euro mehrere Abwärtstrends (5) und nahm die 200-Tage-Linie (6).

Euro in Dollar (zur Vollansicht bitte auf die Grafik klicken)

Die seit Frühjahr eingeschlagene Aufwärtsbewegung wurde damit bestätigt (7). Arbeitet sich der Euro in den nächsten Wochen durch die breite Widerstandszone zwischen 1,43 und 1,48 Dollar (8), kann er langfristig bis auf sein Allzeithoch bei 1,60 Dollar klettern.

Der Aufwärtsdreh der 200-Tage-Linie und die erfolgreich absolvierte Dreiecks-Konsolidierung der vergangenen sechs Wochen (9) sprechen für den Euro.

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