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Baustoffkonzern Knauf Aktionärsberater sollen USG an Verhandlungstisch bringen

Der Baustoffkonzern Knauf bietet 5,9 Milliarden Dollar, um den US-Rivalen USG zu übernehmen. Zwei Aktionärsberater wollen den Deal jetzt vorantreiben.

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Knauf und USG: Annäherung im Übernahmestreit der Gipshersteller Quelle: dpa

Frankfurt Der unterfränkische Baustoffkonzern Knauf bekommt bei seiner geplanten Milliardenübernahme in den USA Unterstützung durch zwei einflussreiche Aktionärsberater.

Die Beratungsfirmen ISS und Glass Lewis empfehlen den Aktionären von USG, auf der Hauptversammlung am 9. Mai gegen alle vier Kandidaten für den Vorstand zu stimmen, wie Knauf am Dienstag mitteilte.

So solle USG zu Gesprächen über die Knauf-Kaufofferte gebracht werden. Knauf bietet 5,9 Milliarden Dollar (knapp 4,8 Milliarden Euro) für den US-Konkurrenten. Dessen Aufsichtsrat wies die Offerte einstimmig als „völlig unangemessen“ zurück.

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