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Bericht US-Börsenaufsicht entlastet Leerverkäufer in GameStop-Bericht

Ein lange erwarteter Bericht schlug keine politischen Änderungen als Reaktion auf den Meme-Aktienwahn vor. Die US-Märkte hätten viel mehr gut funktioniert.

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Die Leerverkäufe seien nicht der Hauptgrund für den Anstieg der sogenannten Meme-Aktie gewesen. Quelle: Reuters

In dem mit großer Spannung erwarteten Bericht zu den Kurskapriolen bei den Aktien des Videospielhändlers GameStop hat die US-Börsenaufsicht (SEC) Leerverkäufer (short seller) entlastet. Die Leerverkäufe seien nicht der Hauptgrund für den Anstieg der sogenannten Meme-Aktie gewesen, schreibt die SEC in einer am Montag veröffentlichten Zusammenfassung. Die Ursache sei eher eine positive Stimmung für das Unternehmen gewesen. Leerverkäufer leihen sich Aktien, um diese sofort loszuschlagen. Sie setzen darauf, dass sie sich bis zum Rückgabe-Termin billiger mit den Papieren eindecken können. Die Differenz streichen sie als Gewinn ein. Diese Praxis wird im Börsenjargon „Short Selling“ genannt. Insgesamt hätten die US-Märkte während der Kursturbulenzen bei GameStop im Januar gut funktioniert, schreibt die SEC weiter.

Anfang des Jahres hatten sich Börsianern zufolge Kleinanleger bei der Online-Plattform Reddit zu konzertierten Käufen von GameStop-Aktien verabredet, um Hedgefonds zur Auflösung ihrer Wetten auf einen Kursverfall zu zwingen.

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