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Bieterwettbewerb Allianz geht bei Rennen um Altice-Funkmasten offenbar leer aus

Statt des deutschen Versicherers soll der Finanzinvestor KKR den Zuschlag für französische Masten des Telekomkonzerns erhalten haben.

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KKR stach bei Altice offenbar den Konkurrenten Blackstone aus sowie ein Konsortium, das von Investmenttöchtern der Allianz und des französischen Versicherers Axa angeführt wurde. Quelle: dpa

Madrid, London Im Bieterwettbewerb um einen Anteil an den französischen Funkmasten des Telekomkonzern Altice geht die Allianz Insidern zufolge leer aus. Der Finanzinvestor KKR stehe stattdessen kurz davor, den Zuschlag zu bekommen, sagten die drei Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

Demnach wird KKR einen Minderheitsanteil an dem Geschäft kaufen, das Analysten zufolge insgesamt vier Milliarden Euro wert sein könnte. KKR stach den Insidern zufolge den Konkurrenten Blackstone und ein Konsortium aus, das von Investmenttöchtern der Allianz und des französischen Versicherers Axa angeführt wurde.

Anfang des Jahres teilte Altice-Chairman Patrick Drahi mit, das US-Geschäft von den Aktivitäten in Europa und anderswo abzuspalten. „Die Transaktion zielt darauf ab, einfachere, unabhängige und fokussiertere europäische und US-Geschäfte zu haben, was den Kunden, Mitarbeitern Investoren und anderen Beteiligten zugutekommen wird“, erklärte Altice seinerzeit.

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