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Jobsuche & Bewerbung Die skurrilsten Kündigungsgründe

In den USA wurde einer Frau gekündigt, weil ihr Chef sie zu attraktiv fand. Er bekam recht: Entscheidend seien die Gefühle des Mannes, entschied das Gericht in den USA. Eine Auswahl anderer skurrilen Gründe für Kündigungen.

Weil ihr Chef sie zu attraktiv fand, verlor Melissa Nelson ihren Job. Sie klagte dagegen und verlor auch dort - vor einem männlich besetzten Gericht. Es liege eine sexuelle Diskriminierung vor, argumentierte sie vor Gericht, auch, weil sie sich bei ihrer Arbeit nie etwas zuschulden kommen lassen hat. Auch das Oberste Gericht in Iowa hat die Berufungsklage verhandelt - die Richter, wieder männlich, folgten der Vorinstanz. Es dürfen Angestellte dann entlassen werden, wenn sie ihnen als Bedrohung der eigenen Ehe erscheinen. Die Gefühle des Arztes stünden im Mittelpunkt nicht das Geschlecht der Zahnarzthelferin. Quelle: AP
Pfandbonfall
Maultaschenfall Quelle: dpa
Jobverlust wegen Bagatellen Quelle: dpa
Teewurstfall
Frikadellenfall Quelle: Fotolia
Brötchenbelagfall
Kinderreisebettfall
Handyfall
Damenbindenfall Quelle: Fotolia
Um Gebäck jeglicher Art streiten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer anscheinend gerne und ausgiebig vor den Arbeitsgerichten. Ein 500-Gramm-Laib Brot reichte jedenfalls aus, dass ein Arbeitgeber seinem Angestellten fristlos kündigte.  Das Brot soll der Beschuldigte aus der Produktion gestohlen haben. Schon seit 31 Jahren war er zu diesem Zeitpunkt in dem Bäckereibetrieb beschäftigt. Allerdings war dies auch nicht der erste Fall einer Entwendung. In diesem Fall hob das Landesarbeitsgericht Nürnberg (7 Sa 182/07) eine zuvor anders lautende Entscheidung des Arbeitsgerichts im Oktober 2007 wieder auf: Die Klage des Angestellten wurde abgewiesen, die fristlose Kündigung für rechtens erklärt. Quelle: dpa
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