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Börsenbetreiber Schweizer SIX will Kartengeschäft bis Jahresmitte verkaufen

Im Herbst hatte SIX angekündigt, dass Kartenzahlgeschäft aus dem Unternehmen herauszulösen. Diese Pläne hat der Börsenbetreiber nun bekräftigt.

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Die Schweizer Börse ist auch unter ihrem Kürzel Six bekannt. Quelle: Reuters

Zürich Der Schweizer Börsenbetreiber SIX hat den Zeitplan für die geplante Veräußerung des Kartenzahlgeschäfts bekräftigt. Der Vorstand sei zuversichtlich, die Karten-Transaktion Ende des zweiten Quartals oder Anfang des dritten Quartals abschließen zu können, sagte der neue Konzernchef Jos Dijsselhof am Mittwoch auf der Bilanzpressekonferenz in Zürich. Er gehe davon aus, dass die SIX nach der Transaktion noch einen Minderheitsanteil halten werde.

SIX hatte im Herbst angekündigt, dass das Geschäft aus dem Unternehmen herausgelöst und in eine strategische Partnerschaft eingebracht werden soll. Als Interessenten gelten Insidern zufolge Konkurrenten und Finanzinvestoren. Nach dem Verkauf will SIX, die rund 130 Banken gehört, auch die bisherige Dividendenstrategie überprüfen. Bisher hat sich der Börsenbetreiber vorgenommen, zwei Drittel des Gewinns auszuschütten.

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