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BSI-Skandal Bank legt Berufung gegen Entscheid der Schweizer Aufsicht ein

Wegen eines Geldwäsche-Skandals muss sich die Schweizer BSI den Behörden stellen. Doch die Bank wehrt sich gegen die Maßnahmen der Schweizer Behörden – die Maßnahmen seien „rechtswidrig“ und rufschädigend.

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Die Bank wehrt sich gegen die Maßnahmen der Finanzmarktaufsicht. Quelle: Reuters

Zürich Die in einen Geldwäsche-Skandal verwickelte Schweizer Bank BSI wehrt sich gegen die Maßnahmen der Finanzmarktaufsicht (Finma). BSI habe beim Bundesverwaltungsgericht Berufung gegen den Entscheid der Finma vom Vormonat eingelegt, teilte das Institut am Donnerstag mit. Die verfügten Maßnahmen seien rechtswidrig und unverhältnismäßig. Zudem habe die Kommunikation der Finma den Ruf der Bank und ihrer Mitarbeiter ernsthaft beschädigt. Die Finma hatte nach zweifelhaften Transaktionen des Tessiner Vermögensverwalters mit dem von einem Korruptionsskandal erschütterten malaysischen Staatsfonds 1MDB die Auflösung des Instituts angeordnet und Gewinne eingezogen.

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