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Chinas Bankensektor Peking will Ausländern stärkeren Zugang ermöglichen

China will Ausländern einen stärkeren Zugang zur Bankenbranche ermöglichen. So soll der Marktanteil ausländischer Banken wieder erhöht werden. Dieser war in den vergangenen zehn Jahren von 2,4 auf 1,2 Prozent gesunken.

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Der Chef der chinesischen Bankenaufsicht will auch die Regeln für den Abbau von faulen Krediten verschärfen. Quelle: Reuters

Peking China will seine Bankenbranche weiter für ausländische Institute öffnen. Sie sollten mehr Spielraum erhalten, sagte der Chef der Bankenaufsicht (CBRC), Guo Shuqing, anlässlich des derzeit in Peking stattfindenden KP-Parteikongresses. Das beträfe unter anderem die Höhe der Anteile, die sie an chinesischen Geldhäusern halten dürften. Der Marktanteil ausländischer Banken in China sei in den vergangenen zehn Jahren auf 1,2 von 2,4 Prozent gesunken, sagte Guo. „Das ist kein Vorteil für den Wettbewerb und Strukturverbesserungen.“

Guo kündigte zudem an, die Regeln für den Abbau von faulen Krediten zu verschärfen. Finanzrisiken müssten ebenso eingedämmt werden wie ein Anstieg an versteckten Schulden. Chinesische Banken haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres faule Kredite im Wert von umgerechnet 125 Milliarden Euro verkauft oder abgeschrieben, wie aus Daten der Aufsicht hervorgeht.

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