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Chiphersteller Intel will israelische Tochter Mobileye an die Börse bringen – Aktie mit Gewinnen

Der US-Chipkonzern will seine Tochter Mobileye an die Börse bringen. Der Anbieter von Fahrerassistenzsystemen könnte mit mehr als 50 Milliarden Dollar bewertet werden.

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Das 1999 gegründete israelische Unternehmen, das mit fast 14.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Hightech-Industrie des Landes ist, konkurriert mit Nvidia und Qualcomm um den Platz im Cockpit der weltweiten Autohersteller. Quelle: Reuters

Der weltgrößte Chipkonzern Intel will seine Tochter Mobileye Mitte kommenden Jahres an die Börse bringen. Bei dem Deal könne der Anbieter von Fahrerassistenzsystemen mit mehr als 50 Milliarden Dollar bewertet werden, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Intel wolle auch nach dem Gang auf das Parkett die Mehrheit an Mobileye halten, teilte der US-Konzern selbst in der Nacht zu Dienstag mit.

Die US-Amerikaner haben Mobileye 2017 für 15,3 Milliarden Dollar übernommen. Das 1999 gegründete israelische Unternehmen, das mit fast 14.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Hightech-Industrie des Landes ist, konkurriert mit Nvidia und Qualcomm um den Platz im Cockpit der weltweiten Autohersteller. Im Gegensatz zu den Rivalen bietet Mobileye ein kamerabasiertes System an, das beim Fahren unterstützt.

Bisher nutzen die Israelis keine Intel-Chips, sondern arbeiten mit TSMC zusammen.

Die Intel-Aktie verzeichnete am frühen Vormittag einen Kursanstieg von mehr als 7,5 Prozent.

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