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Christof Schürmann Redakteur, Stellvertretender Ressortleiter Geld

Christof Schürmann, Jahrgang 1970, ist stellvertretender Leiter des Ressorts "Geld". Der gelernte Bankkaufmann wurde bei der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf zum Redakteur ausgebildet, bevor er an der Fachhochschule Bochum Betriebs-/Wirtschaftswissenschaften studierte. Vor seiner Zeit bei der Wiwo arbeitete er bei der Nachrichtenagentur vwd als Korrespondent Börse und bei der "Frankfurter Neuen Presse" als Wirtschaftsredakteur. Der Buchautor ("Die Bilanztrickser – Wie Unternehmen ihre Zahlen frisieren und den Anleger täuschen") lehrt an der privaten Hochschule BiTS in Iserlohn im Studiengang Business Journalism das Fach Bilanzenrecherche.

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Christof Schürmann - Redakteur, Stellvertretender Ressortleiter Geld

Baufinanzierung Von Zinswende keine Spur

Der Zinssatz entscheidet über die Finanzierungskosten bei Hauskauf oder -bau. Viele, die mit einer Immobilie liebäugeln, fürchten einen Zinsanstieg und steigende, untragbare Kreditraten. Diese Sorgen sind übertrieben.
von Christof Schürmann

Traum vom Eigenheim Wie viel Haus können Sie sich leisten?

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Selbst Gutverdienern fällt es in den Metropolen schwer, den Traum vom Eigenheim zu realisieren. Was für Anleger noch drin ist, wenn sie ehrlich rechnen und solide finanzieren wollen.
von Niklas Hoyer und Christof Schürmann

Börsenausblick 2019 Die große Bullendämmerung

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Dass der Dax sich wesentlich erholt, ist unwahrscheinlich. Stabiler dürften sich Gold und Immobilien entwickeln, während die Zinsen etwas nach oben tendieren. Womit Anleger und Sparer 2019 rechnen sollten.
von Christof Schürmann

Thyssenkrupp Wie der neue Chef seine Machtbasis ausbaut

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Vorstandschef Guido Kerkhoff greift bei Thyssenkrupp radikal durch. Das Unternehmen rutscht derweil immer tiefer in die Krise. Sein Plan, den Ruhrgebietskonzern in zwei Teile aufzuspalten, gefällt längst nicht allen.
von Angela Hennersdorf, Anton Riedl und Christof Schürmann

Gipfeltreffen der Anlageprofis Crash oder Rally? Fünf Börsen-Insider geben Antwort

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Droht den gebeutelten Aktienmärkten der lange beschworene Crash? Oder bieten sich Anlegern jetzt günstige Kaufchancen? Was fünf prominente Börsenprofis aus Deutschland erwarten, welche Wertpapiere sie favorisieren.
von Hauke Reimer, Christof Schürmann und Heike Schwerdtfeger

Künstliche Aktiennachfrage Welche Unternehmen beim Aktienrückkauf übertreiben

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General Motors, Allianz, Covestro oder Apple: Konzerne kaufen für Rekordsummen eigene Aktien und treiben so die Kurse. Oft ist die künstliche Nachfrage schuldenfinanziert. Nicht alle können sich das leisten.
von Georg Buschmann und Christof Schürmann

US-Aktienmärkte Trotz Twitter-Attacken stetig nach oben

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Mit seiner Steuerreform hat Trump die Hausse an den US-Aktienmärkten getrieben – während er mit Tweets die Kurse einzelner Aktien drückte.
von Christof Schürmann

Unverkäufliche Wertpapiere Versicherer und Co. wiederholen die Fehler der Finanzkrise

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Auf der Jagd nach Rendite investieren Versicherer und Pensionskassen in Infrastruktur, Asien-Immobilien und schwer handelbare Schuldpapiere. Im Crash wären sie in illiquiden Anlagen gefangen – so wie in der Finanzkrise.
von Martin Gerth, Heike Schwerdtfeger und Christof Schürmann

Exklusive Studie Die Quälerei bei deutschen Banken geht weiter

Eine Exklusiv-Studie der Schweizer Independent Credit View zeigt, dass kaum Besserung für Deutsche Bank & Co in Sicht ist. Warum selbst deutsche Großbanken international nur im hinteren Mittelfeld spielen.
von Christof Schürmann

Pensionsverpflichtungen Längeres Leben der Mitarbeiter drückt die Rendite

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Unternehmen stellen Milliarden für die Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter zurück. Weil die immer länger leben, wird das Vermögen von Aktionären zunehmend belastet, besonders bei Dax-Firmen.
von Christof Schürmann
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