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Christof Schürmann Redakteur, Stellvertretender Ressortleiter Geld

Christof Schürmann, Jahrgang 1970, ist stellvertretender Leiter des Ressorts "Geld". Der gelernte Bankkaufmann wurde bei der "Westdeutschen Zeitung" in Düsseldorf zum Redakteur ausgebildet, bevor er an der Fachhochschule Bochum Betriebs-/Wirtschaftswissenschaften studierte. Vor seiner Zeit bei der Wiwo arbeitete er bei der Nachrichtenagentur vwd als Korrespondent Börse und bei der "Frankfurter Neuen Presse" als Wirtschaftsredakteur. Der Buchautor ("Die Bilanztrickser – Wie Unternehmen ihre Zahlen frisieren und den Anleger täuschen") lehrt an der privaten Hochschule BiTS in Iserlohn im Studiengang Business Journalism das Fach Bilanzenrecherche.

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Christof Schürmann - Redakteur, Stellvertretender Ressortleiter Geld

„Gruß aus dem Corona-Knast“ Auswärtiges Amt lässt Deutsche im Stich

Weil die wichtigsten Vertretungen in den USA schließen, haben Deutsche, die in den Staaten angesichts der Coronakrise auf Hilfe aus der Heimat hoffen, derzeit schlechte Karten. Und auch anderswo häufen sich die Probleme.
von Christof Schürmann und Alexander Busch

Knappe Krisenpolster Cash im MDax, Teil 2: Mal reichlich, mal zu wenig

Premium
Anders als im Dax sieht es bei den Geld-Reserven der MDax-Unternehmen schon weniger gut aus. Auf wie viel Cash sitzen Thyssenkrupp, Rocket Internet, Teamviewer oder Kion?
von Christof Schürmann

Deutsche Konsulate in den USA Auswärtiges Amt lässt Deutsche im Stich

Exklusiv
Wer in den USA angesichts der Coronakrise auf Hilfe aus der Heimat hofft, hat derzeit schlechte Karten: Die wichtigsten Vertretungen in den USA haben geschlossen.
von Christof Schürmann

Polster in der Krise Reserven im MDax: Reichen die Barmittel?

Premium
Anders als im Dax sieht es bei den Cash-Reserven der MDax-Unternehmen schon weniger gut aus. Im Index für mittelgroße Unternehmen dürften viele Dividendenzahlungen wie etwa bei Fraport auf der Kippe stehen.
von Christof Schürmann

Reserven der Unternehmen Dax-Konzerne horten 363 Milliarden Euro Cash

Exklusiv
Den größten Teil der Barmittel der deutschen Dax-Konzerne verwaltet die Deutsche Bank. Über die höchsten Cash-Reserven verfügen laut einer exklusiven Auswertung der WirtschaftsWoche die Autobauer.
von Christof Schürmann

Corona-Pandemie Wie lange reicht das Geld der Dax-Konzerne?

Premium
In der Coronakrise geraten viele Unternehmen in Liquiditätsnöte. Die großen Unternehmen im Dax scheinen gut gewappnet zu sein – mit gehorteten 363 Milliarden Euro. Nur sind die sehr ungleich verteilt.
von Christof Schürmann

Coronacrash Firmenjäger auf der Lauer

Premium
Die heftigen Kursverluste wecken Begehrlichkeiten: Nach der Lufthansa könnten auch andere Dax-Konzerne neue Aktionäre bekommen – Bayer, Daimler oder Siemens etwa.
von Christof Schürmann

Corona, Gold und Marktmanipulation Diese Verschwörungstheorien erschüttern die Finanzwelt

Premium
Das Coronavirus kommt aus Biowaffenlabors und das Gold der Bundesbank ist weg? Durch die Finanzwelt geistern unzählige Theorien über Verschwörungen. Hier die spannendsten, einige sogar mit mehr als nur einem wahren Kern.
von Hauke Reimer, Frank Doll, Mark Fehr, Malte Fischer, Niklas Hoyer, Sebastian Kirsch, Christof Schürmann, Heike Schwerdtfeger und Silke Wettach

Die glorreichen Zwölf Diese deutschen Aktien trotzten der Corona-Panik

Premium
Als am Freitag die Corona-Panik um sich griff, verkauften Anleger so ziemlich alles, ohne Rücksicht auf Verluste. Einige wenige Aktien aber trotzten dem Sturm. Zwölf Crash-Gewinner in der Übersicht.
von Georg Buschmann, Frank Doll, Hauke Reimer und Christof Schürmann

Realzins bei minus 0,6 Prozent 27 Milliarden Euro in nichts aufgelöst

Der Negativzins hinterlässt in Sparkonten deutliche Spuren. Noch mehr kostet die Sparer aber der entgangene Gewinn auf unverzinst zwischengeparktem Geld.
von Christof Schürmann
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