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De Guindos EZB-Vize begrüßt Nominierung von Yellen als US-Finanzministerin

Die Ernennung der ehemaligen US-Notenbankchefin Janet Yellen zur Finanzministerin sei eine gute Nachricht für die Weltwirtschaft, sagt der EZB-Vize.

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EZB-Vize Luis de Guindos hat die Nominierung der ehemaligen US-Notenbankchefin Janet Yellen zur künftigen US-Finanzministerin durch den designierten US-Präsidenten Joe Biden begrüßt.

„Die Ernennung von Janet ist eine gute Nachricht für die US-Wirtschaft und die Weltwirtschaft“, sagte der Stellvertreter von EZB-Chefin Christine Lagarde am Mittwoch auf der virtuellen Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Veröffentlichung des Finanzstabilitätsberichts.

„Janet Yellen weiß vollkommen, was die US-Wirtschaft braucht. Ihr ist es vollkommen bewusst, welche Implikationen die Wirtschaftspolitik der USA für die Weltwirtschaft haben wird,“ sagte de Guindos.

Die mit dem Wirtschaftsnobelpreisträger George Akerlof verheiratete Ökonomin hat bereits in den Regierungsjahren des demokratischen Präsidenten Bill Clinton als dessen Wirtschaftsberaterin gewirkt.

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    Die 74-jährige frühere Professorin an der Elite-Universität Berkeley wäre die erste Finanzministerin in der Geschichte der USA. Yellen leitete als erste Frau in der US-Notenbankgeschichte die Federal Reserve von Februar 2014 bis Februar 2018.

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