WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen

Désirée Linde Chefin vom Dienst

Die Dinge sind selten wie sie scheinen und Monokausalität ist meistens eine Mär: Um die komplexe Welt ein kleines Stückchen mehr zu verstehen – deshalb bin ich Journalistin geworden. Die Dinge zu hinterfragen, alle Seiten zu beleuchten, mit Befürwortern wie Gegnern einer Sache zu sprechen und am Ende den Eindruck zu bekommen: Ja, das ist so nah an der Realität, an der nie zu erreichenden 100prozentigen Objektivität, wie möglich – das macht für mich guten Journalismus aus. Nur das bringt mich überhaupt in die Lage, meinungsstark Position zu beziehen.

Dieses Ziel treibt mich Tag für Tag an, schon während meines politikwissenschaftlichen Studiums an der Heinrich-Heine-Uni in Düsseldorf, meiner Arbeit für verschiedene Tageszeitungen wie der Rheinischen Post (Volontariat), der Welt, der Online-Zeitung Europa Digital, wissenschaftlichen Fachmagazinen, seit 2011 auch für die Redaktionen des Handelsblatts und seit 2017 als Leiterin der App „Handelsblatt 10“.

Dieser Drang ist es auch, der mich privat immer wieder an ganz entfernte Ecken der Welt treibt – sei es nun der peruanische Dschungel oder das Hinterland Nordthailands. Offenbar bin ich mittlerweile waschechte Düsseldorferin: Alle zwei Wochen stehe ich mit Fortuna-Schal im Block 36 – 39 der Esprit-Arena und ansonsten auf der Bühne beim Musikmachen oder auf dem Beachvolleyballfeld.

 

Links:

https://twitter.com/Delindex

http://www.handelsblatt.com/desiree-linde/4611920.html

 

Mehr anzeigen
Désirée Linde - Chefin vom Dienst

IS-Miliz greift überall an Terror im Wochentakt

Paris, Beirut, Ankara, Sinai: Der IS erschüttert mit einer Serie von Anschlägen die Welt. Die Terrormiliz demonstriert ihre Macht – weit über die Grenzen des ausgerufenen „Kalifats“ hinaus. Die Attentate im Überblick.

Flüchtlingszahlen Behörden rechnen 2015 offenbar mit 1,5 Millionen Asylbewerbern

Nicht 800.000, sondern fast doppelt so viele Flüchtlinge werden nach Deutschland kommen. Von dieser massiv nach oben korrigierten Zahl der Asylbewerber gehen die Behörden laut „Bild“ aus. Das verschärft die Probleme.

Merkels Regierungserklärung zur Flüchtlingskrise „Noch nie stand die Menschheit vor so großen Aufgaben“

Helfen ja, aber auch von den Flüchtlingen müsse etwas kommen: In ihrer Regierungserklärung nimmt Kanzlerin Angela Merkel auch die Flüchtlinge in die Pflicht – und stärkt einem, der zuletzt viel Kritik einstecken musste.

Ungarns Premier bei der CSU „Bayerns Südgrenzen werden von Ungarn beschützt“

Umstrittenster Termin bei der CSU: Die bayerische Landtagsfraktion empfängt den ungarischen Premier Viktor Orbán. Der fordert einen härteren Kurs in der Flüchtlingspolitik. Und keilt gegen die Kanzlerin.
von Désirée Linde und Maike Freund

Flüchtlingspolitik und Asyl Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge tritt zurück

Innenminister Thomas de Maizière verliert seinen Mann für die Migrations- und Flüchtlingspolitik: Der Chef des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge tritt zurück. Aus persönlichen Gründen, so heißt es.

Liveblog „Die Grenzkontrollen sind nur eine Atempause“

Immer mehr EU-Staaten versuchen mit Grenzkontrollen die Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen. Ungarn riegelte seine Grenze zu Serbien ab. Die EU-Innenminister können sich auf keine Flüchtlingsquote einigen.

Waigel zu IWF und Griechenland „Das ist ihnen nicht gelungen”

Ex-Finanzminister Theo Waigel reagiert in einem Brief an das Handelsblatt auf die Kritik von Ex-IWF-Chef Strauss-Kahn an Deutschlands Rolle in der Euro-Rettungspolitik. Mit Griechenlands Premier geht er hart ins Gericht.

Polizeigewalt in den USA Die Karte der Toten

1091 Tote: So viele Menschen sind in den USA seit dem Tod von Michael Brown durch Polizeigewalt gestorben. Eine NGO sammelt Daten zu den Fällen. Sie belegen: Deren Zahl ist hoch, die Dunkelziffer noch viel höher.
von Désirée Linde

IS-Hackerangriff auf die USA „Wir sind in euren Computern“

IS-Angriff auf die USA: Die Terror-Miliz hat Daten von Soldaten, Diplomaten und vermutlich gar CIA-Agenten gehackt und ins Netz gestellt und droht den USA. Das Material sei nur ein Prozent, „von dem, was wir wissen“.

Strauss-Kahn zur Griechenland-Krise „Der Dämon ist nie weit“

Mit viel Pathos wirbt Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn für die europäische Idee und geißelt das Sparpaket für Griechenland als „Diktat der Euro-Staaten“. In einem Brief greift vor allem „meine lieben Deutschen“ an.
von Désirée Linde
Seite 2 von 10
Seite 2 von 10