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Deutscher Arbeitsmarkt Wie Goldgräber Karriere machen

Ein Jahr der Superlative ist vorbei. Nie waren mehr Stellen ausgeschrieben als 2016 – der Aufschwung hat alle von karriere.de analysierten Berufsfelder erfasst. Welche Chancen der Arbeitsmarkt im neuen Jahr bietet.

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Im vergangenen Jahr waren viele Jobprofile gefragt. Quelle: Fotolia

Die Zeichen für Jobsuchende oder Wechselwillige stehen aktuell sehr gut. Die Zahl der Stellenangebote ist seit dem Sommer stetig gestiegen und auch für das neue Jahr sieht es auf dem deutschen Arbeitsmarkt gut aus.

War der Start ins Jahr 2016 noch sehr verhalten, wurde im März mit 5.375.694 ausgeschriebenen Stellen das von karriere.de im April 2012 gemessene Allzeithoch übertroffen. Noch dazu war das Job-Angebot erstmals seit März 2015 wieder höher als die Nachfrage. Nach einer dreimonatigen Konsolidierungsphase, in der erneut ein Bewerber-Überhang zu verzeichnen war, startete der Job-Markt ab Juni einen einzigartigen Höhenflug: Bei stetig fallender Nachfrage glänzte bereits der Urlaubsmonat August mit 5.464.801 Annoncen, der „Goldene Oktober“ schließlich markierte mit 5.616.554 Stellenanzeigen das beste Job-Angebot aller Zeiten.

Nie waren die Job-Chancen für wechselwillige Fachkräfte also besser – zumal die deutsche Wirtschaft laut Konjunkturprognose des Münchner ifo-Instituts auch 2017 zusätzliches Personal einstellen will: Der seit 2013 vorhandene robuste Aufschwung werde sich weiter fortsetzen. Ebenso zeigt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) positive Tendenzen für das neue Jahr. Und wie es aussieht, bereiten sich zahlreiche Arbeitnehmer auf mögliche Wechsel vor.

So steigern Sie Ihre Kreativität
Yoshiro NakamatsuYoshiro Nakamatsu gilt als einer der größten Erfinder Japans. Er ließ sich im Jahr 1952 die Floppy Disk patentieren und hat seitdem 3300 Patente angemeldet – unter anderem eines für die Karaoke-Maschine und die Digital-Uhr. Um seine Kreativität zu wecken, trieb er sein Hirn und seinen Körper ans Limit. In der Regel ging er schwimmen und hielt seinen Kopf unter Wasser, bis er kurz davor war, bewusstlos zu werden. „Um sein Gehirn von Sauerstoff zu befreien“, hat er einmal erklärt, „muss man tief im Wasser untertauchen, sodass der Unterdruck das Blut aus dem Hirn treibt. Eine halbe Sekunde vor dem Tod fällt mir eine Erfindung ein.“ Im Bild ist er auf einem Elektromobil zu sehen, das er 2004 entwarf. Quelle: REUTERS
Jonathan FranzenDer Schriftsteller Jonathan Franzen ist vor allem bekannt für seine Romane Die Korrekturen und Freiheit, in denen er den Alltag amerikanischer Mittelklasse-Familien beschreibt. Um seine 500-Seiten-Romane zu schreiben, schottet sich Franzen von der Welt ab. Er blockiert alle sensorischen Stimuli. Beim Schreiben trägt er Ohrstöpsel und – wenn er sich besonders stark konzentrieren will – sogar eine Augenbinde. Quelle: dpa
Ludwig van BeethovenObwohl Ludwig van Beethoven taub war, war er einer der einflussreichsten Komponisten der Welt. Einen großen Anteil daran hatte sein Badezimmer. Sein Schüler und Sekretär, Anton Schindler, schrieb, dass Beethoven vor seinem Waschbecken gestanden und Wasser über seine Hände gegossen habe. Dabei gab er hohe und tiefe Töne von sich oder summte laut vor sich hin. Danach ging er durch das Zimmer, machte Notizen, goss weiter Wasser über seine Hände und sang. Schindler bezeichnete das als Momente tiefster Meditation. Quelle: dpa
Thomas EdisonThomas Edison versuchte so wenig zu schlafen wie möglich – nur drei Stunden pro Nacht. Er hielt Schlaf für Zeitverschwendung. In einem Brief schrieb er, Schlaf sei ein Verlust von Zeit, Lebenskraft und Möglichkeiten. Manchmal blieb er drei Tage am Stück wach. Er gilt als der Erfinder der Glühbirne – auch wenn ihm dieser Titel mittlerweile aberkannt wurde. Sein Platz in den Geschichtsbüchern ist trotzdem gesichert: Er entwickelte die Schreibmaschine, den Kinematographen, die erste Filmkamera, die Alkali-Batterie, den Phonographen mit Edison-Walze und machte als Unternehmer Karriere. Quelle: dpa
Charles DickensWenn Charles Dickens gerade nicht an Jahrhundert-Romanen wie Große Erwartungen, David Copperfield oder Oliver Twist schrieb, begab er sich in die Pariser Leichenhalle und starrte tote Körper an. In seiner Phantasie spielte er Detektiv und versuchte, Fälle zu lösen. Literaturexperten schreiben, dass er damit seinen kritischen Geist entwickelte, den er für seine komplexen Romane brauchte. Die Faszination des Schreckens brachte ihn auch zu den Kriminalszenen in seinen Romanen. Quelle: dpa
Maya AngelouMaya Angelou produzierte in über 50 Jahren zahlreiche Autobiografien, Gedichtbände, Filme und Fernsehshows. Das Geheimnis ihrer Kreativität: Ein kleiner Hotelraum, in dem sie von sieben Uhr morgens bis 14 Uhr am Nachmittag mit einem Wörterbuch, einer Bibel und einer Flasche Sherry in Ruhe arbeitete. Quelle: AP
Francis BaconIn Francis Bacons Bildern spielen Gewalt, Zerstörung und Verfall eine zentrale Rolle. In seinem Leben ebenfalls – flaschenweise Wein, Bier im Pub und danach Drinks in privater Runde gehörten zu seiner Tagesroutine. All das beflügelte seine Kreativität. „Ich arbeite gerne verkatert“, sagte er. „Mein Gehirn ist dann mit Energie gesegnet und ich kann klar denken.“ Quelle: Reuters

Wie eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Personaldienstleisters Adecco ergab, wollen 65 Prozent der Arbeitnehmer ihr Fachwissen vergrößern. Der Wunsch nach einem höheren Gehalt ist dafür nur ein Grund, eine Beförderung und ein besseres Ansehen geben für andere den Ausschlag. Der Wissensdurst der einzelnen Altersgruppen unterscheidet sich dabei deutlich: Speziell die Jüngeren (bis zum Alter von 39 Jahren) sind es, für die in Zeiten der Digitalisierung und des demographischen Wandels lebenslanges Lernen zur Selbstverständlichkeit gehört.

Der Blick auf den Gesamtmarkt:

Einzelne Berufsfelder glänzen mit gigantischen Angebots-Sprüngen.

Die Wirtschaft floriert, der Arbeitsmarkt boomt, die Beschäftigungsquoten erreichten immer neue historische Höchstwerte. Doch viele Unternehmen und die öffentliche Hand konnten ihren Bedarf an gut ausgebildeten und berufserfahrenden Fachkräften im Jahr 2016 nicht decken und suchen weiter händeringend nach Experten.

So stieg die Zahl der Annoncen seit dem letzten Jahr (Vergleichsmonat: November 2015) um starke 22,80 Prozent. Einzelne Berufsfelder und Berufsbereiche fielen mit Sonderentwicklungen auf und übertrafen die Werte des Gesamtmarktes mühelos. Das zeigen die folgenden Rankings.

Höchste Zuwachsraten


Die FÜNF BERUFSFELDER mit dem höchsten Job-Zuwachs

(im Vergleich zum Vorjahr/Vergleichsmonat: November 2015)

1. Wissenschaft & Forschung: + 81,06 Prozent
Doktorand, Naturwissenschaftler, Projektleiter. Das Berufsfeld Wissenschaft & Forschung ist extrem wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland und Motor für den zukünftigen technologischen Fortschritt. Waren im November 2015 lediglich 59.865 Stellen annonciert, stieg die Zahl bis November 2016 auf 108.392.

• Der riesige Angebots-Überhang bietet Bewerbern die allerbesten Chancen auf der Suche nach dem idealen Job.

2. Gesundheit: + 50,30 Prozent
Arbeits- und Betriebsmediziner, Altenpfleger, Pflegedienstleiter. Der Bedarf erhöhte sich von 142.866 (Nov. 2015) auf 214.741 (Nov. 2016) Arbeitskräfte, die Versorgung der immer älter werdenden Bevölkerung verspricht weiterhin hohe Zuwachsraten.

• Der solide Angebots-Überschuss bietet sehr gute bis beste Job-Chancen.

3. Medien: + 37,46 Prozent
Bildredakteur, Fachredakteur, Marketing-Manager, Redakteur. Kaum zu glauben, aber wahr! Die von Entlassungs- und Fusionswellen gebeutelte Medienbranche sucht ebenfalls verzweifelt nach geeigneten Kandidaten.

• 67.857 Stellenanzeigen (zum Vergleich Nov. 2015: 49.365) versprechen allerbeste Chancen bei der Job-Suche.

4. IT & Telekommunikation: + 36,20 Prozent
Fachinformatiker, IT-Sicherheitsmanager, Software-Entwickler. Der Gewinner der Digitalisierung, die nahezu alle Lebensbereiche erfasst. Das Job-Angebot sprang von 568.457 (Nov. 2015) auf 774.293 (Nov. 2016) vakante Stellen.

• Experten bieten sich allerbeste Karriere-Möglichkeiten, selbst gut ausgebildeten Berufsanfängern eröffnen sich ausgezeichnete Aufstiegsmöglichkeiten.

Geordnetes Schreibtisch-Chaos und was es bringt
Schreibtisch mit einer Buddha-Figur Quelle: Fotolia
Eine Frau telefoniert im Büro Quelle: Fotolia
Eine Frau an einem chaotischen Schreibtisch Quelle: Fotolia
Eine liegende Kaffeetasse auf einer Tastatur Quelle: Fotolia
Schreibtisch in einem indischen Designstudio Quelle: Uta Brandes & Michael Erlhoff: My desk is my Castle
TaiwanAuch hier sorgt Chaos offenbar für Überblick. Der geordnete Chaostisch mit zahlreichen Klebezetteln gehört einer Bankangestellten in Taipeh. Quelle: Uta Brandes & Michael Erlhoff: My desk is my Castle
DeutschlandKaum noch Platz zum Arbeiten hat der Mann, der tagtäglich an diesem Schreibtisch seinen Dienst tut. Die Aktenstapel lassen es schon vermuten: Er arbeitet in der Verwaltung. Quelle: Uta Brandes & Michael Erlhoff: My desk is my Castle

5. Transport, Logistik & Warenwirtschaft: + 36,14 Prozent
Disponent, Kraftfahrer, Einkäufer. Ohne eine perfekt abgestimmte Logistik wäre Deutschland nicht Export-Weltmeister 2016, entsprechend hoch ist nach wie vor der Arbeitskräfte-Bedarf. So stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen von 155.423 (Nov. 2015) auf 211.800 (Nov. 2016).

• Für alle Experten bedeutet dies allerbeste Job-Aussichten.


Das höchste Angebot


Der „Fachkräftemangel“ ist nach wie vor groß – allerdings bedeutet eine hohe Anzahl vakanter Stellen nicht, dass die Suche nach dem Traum-Job einfacher wird. Dies zeigt das folgende Top-Fünf-Ranking.

Die FÜNF BERUFSBEREICHE mit dem höchsten Job-Angebot
(im Vergleich zum Vorjahr/Vergleichsmonat: November 2015)

1. Software im Berufsfeld IT: 87.763 Annoncen (73.690)
Der Bedarf an Entwicklern, Datenarchitekten und Fachinformatiker stieg im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung um solide 19,10 Prozent.

• Da die Bewerberzahlen deutlich unter dem Job-Angebot liegen, haben Fachkräfte allerbeste Chancen auf der Suche nach dem idealen Job.

2. Kaufmännische Berufe im Berufsfeld Office: 80.118 Annoncen (29.261)
Um gigantische 173,80 Prozent nahmen die Stellenanzeigen für alle Kaufmännischen Berufe (Kaufmann/-frau für Bürokommunikation, Industriekaufmann/-frau) zu.

• Der extrem große Angebots-Überhang sorgt für allerbeste Karriere-Chancen, selbst Berufsanfängern bieten sich fantastische Einstiegsmöglichkeiten.

Welche Berufe glücklich machen
die glücklichsten Menschen arbeiten in Hamburg Quelle: dpa
Die Jobsuchmaschine Indeed hat sich der Zufriedenheit deutscher Arbeitnehmer angenommen und nachgefragt, wer mit seinem Job besonders zufrieden ist. Die glücklichsten Berufe in Deutschland sind demnach eine bunte Mischung aus allen Ausbildungswegen und Hierarchiestufen. So gehören zu den Top 20 der zufriedensten Berufe viele traditionelle Handwerksberufe wie Maurer, Tischler oder Elektriker. Zufrieden sind allerdings auch - entgegen aller Klischees - Lehrer und Krankenschwestern. An der Spitze der Liste stehen Trainer, studentische Hilfskräfte und, wenig überraschend, Geschäftsführer. Laut dem Meinungsforschungsinstituts YouGov sind allgemein nur sieben Prozent der Deutschen wirklich unzufrieden mit ihrem Job, 75 Prozent der Arbeitnehmer macht ihre Arbeit mehrheitlich Spaß. Damit sie sich im Beruf wohl fühlen, brauchen 27 Prozent der Beschäftigten neue Herausforderungen, für 18 Prozent ist ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag wichtig, für 15 Prozent bessere Gehaltsaussichten. Immerhin 14 Prozent wollen „etwas Sinnvolles“ für die Gesellschaft tun. Die folgenden Berufe erfüllen diese Kriterien - und machen glücklich. Quelle: Fotolia
Gärtner und Floristen sind zu 87 Prozent glücklich. "Ich arbeite in einer Umgebung, die ich mag, und tue etwas lohnendes und sinnvolles", gaben sogar 89 Prozent von ihnen an. Quelle: Fotolia
Jemand frisiert einen Puppenkopf Quelle: dpa
Männer arbeiten an Toiletten. Quelle: AP
Die ersten Nicht-Handwerker in der Glücksrangliste sind ausgerechnet Marketing- und PR-Leute (75 Prozent). Die Wahrheit steht offenbar nicht in direktem Zusammenhang mit dem Glück. Quelle: Fotolia
Jemand hält einen Glaskolben mit einer Flüssigkeit darin. Quelle: AP

3. Leitungsfunktionen im Berufsfeld Banking & Finance: 52.487 Annoncen (42.470)
Kein Berufsfeld war im Jahr 2016 einer schwierigeren Arbeitsmarkt-Situation unterworfen wie das krisengeschüttelte Berufsfeld Banking & Finance. Drastische Sparmaßnahmen inklusive tausendfachen Stellenabbaus, Filialschließungen und Fusionen prägten das Bild der deutschen Finanzwirtschaft. Die „Bankenkrise“ ist noch lange nicht zu Ende. Zwar stieg die Zahl der vakanten Stellen im Bereich Leitung um durchaus gute 22,88 Prozent, doch der riesige Bewerber-Überschuss sorgt für extremen Konkurrenzdruck auf der Suche nach dem idealen Job.

• Selbst für berufserfahrene Experten wird die Job-Suche zum Lotterie-Spiel!

4. Key Account Management im Berufsfeld Vertrieb: 51.561 Annoncen (45.327)
Die Steigerungsrate für Kundenbetreuer und Account Manager fiel mit einem Zuwachs von 13,75 Prozent unterdurchschnittlich aus, unterdurchschnittlich bleiben auch die Karriere-Aussichten von Bewerbern, da die Nachfrage seit Januar 2013 deutlich über dem Job-Angebot liegt.

• So ist der Konkurrenzdruck unter wechselwilligen Fachkräften weiterhin hoch, lediglich ausgewiesene Experten können sich neue Aufstiegschancen ausrechnen.

5. Elektrotechnik im Berufsfeld Ingenieure & Technik: 31.925 Annoncen (26.093)
Der Job-Markt für Nachrichtentechniker, Automatisierungstechniker und Energietechniker wies zwar eine Steigerung der vakanten Stellen um 22,35 Prozent auf, doch auch in diesem Segment ist die Job-Suche nicht einfach, da die Bewerbernachfragen seit September 2015 über der Zahl der annoncierten Stellen liegen.

• So ergeben sich lediglich für berufserfahrene Experten neue Karriere-Chancen.

Die Verlierer



VERLIERER
(Stellenangebote im Vergleich zum Vorjahr/Vergleichsmonat: November 2015)

Es gab in einigen Berufssegmenten im Jahresvergleich auch Verlierer. Der Rückgang des Angebotes bedeutet allerdings nicht, dass die Bewerberchancen auf der Suche nach dem idealen Job sich parallel dazu verschlechtern. Entscheidend neben der persönlichen Qualifikation ist auch immer das Interesse der Konkurrenz im Bewerbungsprozess.

Buchhaltung im Berufsfeld Office: -0,45 Prozent
Heute: 15.339 (Nov. 2016) | Letztes Jahr: 15.408 Anzeigen (Nov. 2015)
• Großer Angebots-Überschuss bietet sehr gute Job-Chancen.

Buchhaltung im Berufsfeld Banking & Finance: -0,87 Prozent
Heute: 5.726 | Letztes Jahr: 5.776 Anzeigen
• Angebot höher als Nachfrage, weiterhin sehr gute Chancen auf der Suche nach dem idealen Job.

Firmenkundenbetreuer im Berufsfeld Banking & Finance: -2,31 Prozent
Heute: 718 | Letztes Jahr: 735
• Sehr kleiner Job-Markt, Nachfrage übertrifft Angebot deutlich, harter Konkurrenzkampf für alle Bewerber.

Maschinenbau im Berufsfeld Ingenieure & Technik: -2,94 Prozent
Heute: 12.841 | Letztes Jahr: 13.230
• Die Nachfrage übertrifft das Angebot, die Jobsuche ist schwierig.

Personalleitung im Berufsfeld Personalwesen: -4,18 Prozent
Heute: 275| Letztes Jahr: 287
• Allerbeste Chancen auf der Suche nach dem idealen Job, da das Angebot die Bewerberzahlen stark übertrifft.

Leitung im Berufsfeld Vertrieb: -7,58 Prozent
Heute: 5.621| Letztes Jahr: 6.082
• Extremer Bewerber-Überschuss steigert den Konkurrenzdruck, die Jobsuche gestaltet sich sehr schwierig.

Personalcontrolling im Berufsfeld Personalwesen: -15,56 Prozent
Heute: 418| Letztes Jahr: 495
• Allerbeste Karriere-Chancen, das Job-Angebot übersteigt die Nachfrage extrem.

Personalmarketing im Berufsfeld Personalwesen: -17,62 Prozent
Heute: 631| Letztes Jahr: 766
• Angebots-Überhang ermöglicht neue Chancen auf der Suche nach dem idealen Job.

Diese Faktoren beeinflussen Ihr Gehalt
älterer Mann im Büro am Computer Quelle: Fotolia
Euro-Münzen liegen auf einer Karte mit dem Bundesland Hessen. Quelle: dpa
Frauen mit verschiedenem Gewicht Quelle: dpa
Kandidatinnen bei Germany´s Next Topmodel Quelle: dpa
Fußballer rasieren sich Quelle: REUTERS
Eine Frau Quelle: Fotolia
Einem Mann kommt Rauch aus den Ohren (Symbolbild) Quelle: Fotolia

Finanzierung im Berufsfeld Banking & Finance: -17,83 Prozent
Heute: 341| Letztes Jahr: 415
• Leichter Nachfrage-Überschuss, nur gute Job-Chancen für Experten.

Personalmanagement im Berufsfeld Personalwesen: -22,59 Prozent
Heute: 723| Letztes Jahr: 934
• Nahezu ausgeglichenes Verhältnis von Angebot und Nachfrage ermöglicht weiterhin neue Job-Möglichkeiten.

Verfahrenstechnik im Berufsfeld Ingenieure & Technik: -23,84 Prozent
Heute: 3.730| Letztes Jahr: 4.898
• Großer Bewerber-Überhang, starker Konkurrenzdruck, sehr schwierige Jobsituation.

Privatkundenbetreuer im Berufsfeld Banking & Finance: -31,09 Prozent
Heute: 235| Letztes Jahr: 341
• Die Nachfrage ist leicht höher als das Angebot, die Karriere-Chancen sind eher gering.

Personalbeschaffung im Berufsfeld Personalwesen: -41,21 Prozent
Heute: 97| Letztes Jahr: 165
• Winziger Job-Markt, dank fehlender Nachfrage herrschen derzeit exzellente Karriere-Chancen. Professionelle Unterstützung für Jobsuche ist allerdings nötig

Der Markt der Stellenbörsen wird von Jahr zu Jahr unübersichtlicher und ist für den Einzelnen kaum noch zu durchschauen. Rund 180.000 Angebote wurden allein im November 2016 täglich in Zeitungen, Fachmagazinen, Stellenbörsen und Fachportalen geschaltet. Ohne professionelle Tools wird die Jobsuche schnell zu einem Fulltime-Job.

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