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Dorit Marschall Redakteurin

Die Diplom-Volkswirtin arbeitet als Reporterin in Frankfurt. Sie gehört bereits seit 2005 der Handelsblatt-Redaktion an. Nachdem zunächst makroökonomische Themen im Fokus ihrer Berichterstattung standen, schreibt sie heute insbesondere Reportagen und Portraits.

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Dorit Marschall - Redakteurin

Friedrich von Metzler „Ein guter Bankier muss ein Menschenfreund sein“

Friedrich von Metzler steht mit 72 Jahren an der Spitze von Deutschlands ältester Privatbank. Im Interview gibt er einige seiner Erfolgsgeheimnisse preis. Und verrät, dass er eigentlich schüchtern ist.
von Dorit Marschall

Flüchtlinge auf dem deutschen Arbeitsmarkt Jobsuche im gelobten Land

Wirtschaft wie Politik betonen, die Flüchtlingswelle sei eine Chance für den Arbeitsmarkt. Doch der Versuch, Flüchtlinge und Betriebe zusammenzubringen, scheitert oft an mangelnder Rechtssicherheit und Behördenwirrwarr.
von Dorit Marschall und Frank Specht

Notenbanker-Treffen in Jackson Hole Draghi lässt den Euro schmelzen

Europas Konjunktur kommt nicht in Fahrt. Europäische Politiker und EZB-Chef Mario Draghi sähen es deshalb gern, wenn der Euro an Wert verliert. Ein Weg mit Risiko – und ein Thema beim Notenbanker-Treffen in Jackson Hole.

Notenbank-Berater EZB sollte als Käufer im ABS-Markt agieren

ABS-Papieren haftet seit der Finanzkrise der Ruf als „Giftpapiere“ an. Trotzdem arbeitet die EZB hinter den Kulissen intensiv an einer Wiederbelebung dieses Marktes. Zu Recht, meint Finanzmarktexperte Markus...

Handelsblatt Business-Monitor Führungskräfte geben Bundesbank-Chef Kontra

Bundesbank-Präsident Weidmann hält Lohnerhöhungen von drei Prozent für einen guten Richtwert. Bei deutschen Führungskräften stößt er auf Granit. Eine deutliche Mehrheit sagt, Notenbanker sollten zu dem Thema schweigen.

Russland-Krise „Wirtschaftsbeziehungen sind stark belastet”

Der Export deutscher Firmen nach Russland soll in diesem Jahr um rund 17 Prozent sinken, prognostiziert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Die Wirtschaftsvertreter fordern klare, zeitlich begrenzte Sanktionen.

Abstimmungen im EZB-Rat Union und AfD wollen mehr Macht für Deutschland

Wegen eines Rotationsprinzips verliert Deutschland an Einfluss im wichtigen EZB-Rat. Schäuble will das hinnehmen – doch in der Union regt sich Widerstand. Auch die AfD will der Bundesbank wieder mehr Macht zuschanzen.
von Dietmar Neuerer, Jan Hildebrand und Dorit Marschall

EZB-Politik ZEW-Chef warnt vor neuer Finanzkrise

ZEW-Chef Clemens Fuest ist beunruhigt: „Wir haben alle Zutaten einer Blase“, beurteilt er die Niedrigzinspolitik der EZB. Zudem sei kein Ende finanzpolitischer Aktionen in Aussicht.

Wirtschaftsweiser Wieland warnt vor EZB-Wechselkurspolitik

Der Wirtschaftsweise Volker Wieland widerspricht EZB-Chef Draghi: Eine geldpolitische Lockerung sei nicht notwendig. Zugleich warnt der Ökonom vor den Gefahren einer aktiveren Wechselkurspolitik durch die EZB.

Euro-Krise Ifo-Chef Sinn attackiert die Europäische Zentralbank

„Die Euro-Krise ist längst nicht überwunden,“ sagt Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Er erwartet, dass die Anpassungen in Südeuropa noch etwa 15 Jahre dauern. Solange müsse der reiche Norden den armen Süden über Wasser halten.
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