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Elektromobilität Chinesische CATL startet Bau von deutscher Batteriezellenfabrik

Der chinesische Konzern investiert in Thüringen bis zu 1,8 Milliarden Euro. Das Werk soll eine der größten Batteriezellen-Fabriken in Europa werden.

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CATL startet Bau von deutscher Batteriezellenfabrik Quelle: BMW

Die Bauarbeiten für eine der größten Batteriezellen-Fabriken für Elektroautos in Europa haben in Thüringen begonnen. Der chinesische CATL-Konzern (Contemporary Amperex Technology Ltd.) werde in den nächsten fünf Jahren bis zu 1,8 Milliarden Euro investieren, sagte Europapräsident Matthias Zentgraf am Freitag beim ersten Spatenstich in Arnstadt.

„Das ist unser erster Produktionsstandort außerhalb Chinas. Da sind wir sehr stolz drauf.“ Schrittweise würden bis zu 2000 Arbeitsplätze entstehen. Anfang 2022 solle die erste Fabrik in Arnstadt mit der Produktion von Batteriezellen beginnen.

Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sprach von einem „Investment der Superlative“, bei dem Know-how von China nach Europa fließe. Der Markt für Batterien für Elektrofahrzeuge wird von Anbietern aus China, Korea und Japan dominiert.

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