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Energiekonzern Eon will weiter in Türkei investieren

Der Energiekonzern will auch in Zukunft weiter in der Türkei investieren. Eon-Chef Teyssen fordert im Gegenzug jedoch Reformen von Ankara.

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„Wir sind entschieden, unsere Investitionen im Rahmen unserer Möglichkeiten fortzusetzen.“ Quelle: Reuters

Ankara Der Chef des deutschen Energiekonzerns Eon, Johannes Teyssen, hat die Türkei angesichts der Wirtschaftskrise zu weiteren Reformen aufgefordert. „Wir freuen uns, dass wir erste vorsichtige, aber noch fragile Zeichen der Stabilisierung erleben können“, sagte Teyssen am Freitag beim Deutsch-Türkischen Energieforum in Ankara.

Veränderungen seien politisch und ökonomisch nicht einfach. „Sie erfordern Mut.“ Sein Unternehmen glaube an „die starken fundamentalen Grundbedingungen der türkischen Volkswirtschaft, gerade im Bereich der Stromwirtschaft“.

Eon wird nach den Worten Teyssens weiter in der Türkei investieren. „In schwierigen Zeiten kommt es auch auf uns, die Unternehmer, an“, sagte er. „Wir sind entschieden, unsere Investitionen im Rahmen unserer Möglichkeiten fortzusetzen.“ Eon und sein türkischer Partner Sabanci sind am Versorger Enerjisa Enerji beteiligt, der mehr als 20 Millionen Menschen erreicht.

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