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Energiekonzern Innogy liefert Windstrom an die Deutsche Bahn

Bis 2038 will die Bahn ihren Energiebedarf aus grünen Quellen decken. Nun sichert sich der Staatskonzern Strom aus einem Windpark in der Nordsee.

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Aktuell deckt die Bahn nach eigenen Angaben mehr als 57 Prozent ihres Energiebedarfs mit Strom aus erneuerbaren Energien. Quelle: dpa

Die Deutsche Bahn wird ab 2024 einen Teil ihres Strombedarfs aus einem Windpark in der Nordsee decken. Betrieben wird der Windpark 35 km nordöstlich von Helgoland von der RWE-Tochter Innogy. Der Liefervertrag laufe über fünf Jahre, teilten beide Seiten am Montag mit. Das Liefervolumen betrage 25 Megawatt, das seien etwa acht Prozent der Gesamterzeugung des Windparks mit insgesamt 48 Anlagen.

Bis 2038 soll der gesamte DB Bahnstrom zu 100 Prozent „grün“ sein. Aktuell deckt die Deutsche Bahn nach eigenen Angaben mehr als 57 Prozent ihres Energiebedarfs mit Strom aus erneuerbaren Energien. Der jährliche Strombedarf der DB liegt bei etwa zehn Terawattstunden, das entspricht fast dem Stromverbrauch einer Stadt wie Hamburg.

Mehr: Der Energiekonzern plant nach der Übernahme einen Sqeeze-out und will den Konkurrenten zügig integrieren. An der Genehmigung durch die EU-Kommission gibt es kaum noch Zweifel.

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