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Energiekonzern Shell sieht Ölförderung wieder in der Gewinnzone

Der britisch-niederländische Konzern profitiert von gestiegenen Rohölpreisen. Die Winterstürme in Texas belasten den bereinigten Gewinn des Konzernns aber.

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Das Ölgeschäft des Konzerns hatte infolge der Pandemie 2020 durchgängig Verluste geschrieben. Quelle: AP

Shell hat mit der Ölförderung im ersten Quartal erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Geld verdient. Das Geschäft mit der Erkundung und Förderung habe von den gestiegenen Rohölpreisen profitiert, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Den Haag mit. Das bereinigte Ergebnis des Bereichs dürfte daher im schwarzen Bereich liegen.

Die zeitweilige Unterbrechung der Öl- und Gas-Produktion durch die Winterstürme in Texas werde den bereinigten Gewinn des Konzerns jedoch mit bis zu 200 Millionen US-Dollar (169 Millionen Euro) belasten.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmensteilen wie der Raffinerie-Sparte hatte das Ölgeschäft des Konzerns wegen des Verfalls der Energiepreise infolge der Pandemie 2020 durchgängig Verluste geschrieben. Auch im Raffinerie- und Kraftstoffsegment habe sich die Entwicklung im Vergleich zum vierten Quartal etwas verbessert, hieß es nun. Das Geschäft war trotz der Pandemie auch im vergangenen Jahr größtenteils profitabel geblieben.

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