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Energiekonzern Uniper schraubt nach Zuwächsen im Quartal Prognose hoch

Das Energieunternehmen hat im ersten Quartal dank eines besseren Handelsgeschäfts ein Ertragsplus verzeichnet und schraubt das Gewinnziel hoch.

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Der neue Vorstandschef Klaus Maubach erwartet nun im Gesamtjahr ein bereinigtes operatives Ergebnis von 800 Millionen Euro Quelle: Reuters

Der Düsseldorfer Energiekonzern Uniper hat dank eines besseren Handelsgeschäfts im Quartal mehr verdient und seine Jahresziele angehoben. Das vorläufige bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (adjusted Ebit) für die ersten drei Monate 2021 belaufe sich auf rund 730 (Vorjahr: 651) Millionen Euro, teilte Uniper am Dienstag mit. Dies sei vor allem auf außerordentliche Gewinne im globalen Energiehandel zurückzuführen.

Der neue Vorstandschef Klaus Maubach erwartet nun im Gesamtjahr ein bereinigtes operatives Ergebnis von 800 Millionen Euro bis 1,05 Milliarden Euro – zuvor waren 700 bis 950 Millionen Euro erwartet worden. Den Ausblick für das bereinigte Nettoergebnis hob Maubach von 550 bis 750 Millionen Euro auf 650 bis 850 Millionen Euro an.

Maubach hatte kürzlich Andreas Schierenbeck an der Spitze des Konzerns abgelöst, der inzwischen zu rund 76 Prozent dem finnischen Versorger Fortum gehört. Uniper hatte sich vehement gegen eine Übernahme gestemmt. Den kompletten Bericht zum ersten Quartal legt Uniper am 6. Mai vor. Die Aktie notierte am Dienstag zeitweise 1,8 Prozent im Plus.

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