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Energieversorger Gut laufender Energiehandel lässt RWE Prognose anheben

Der Essener Energieversorgungskonzern konnte seine Jahresprognose anheben. Die Geschäfte im Energiehandel laufen für RWE viel besser als erwartet.

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RWE hebt Prognose an – gut laufender Energiehandel Quelle: dpa

Essen Der Energieriese RWE hebt dank florierender Geschäfte in seinem Unternehmensbereich Energiehandel seine Jahresprognose an. Der Bereich habe im ersten Halbjahr ein um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen und Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von vorläufig etwas über 400 Millionen Euro erzielt und werde im Gesamtjahr wohl deutlich über 300 Millionen Euro landen, teilte RWE am Dienstag mit.

Die ursprüngliche Prognose vom März 2019 sah für die Sparte eine Spanne von 100 bis 300 Millionen Euro vor. Für den Konzern rechne der Vorstand nun mit einem bereinigten Ebitda von 1,6 bis 1,9 Milliarden Euro. Zuvor war er von einer Spanne zwischen 1,4 bis 1,7 Milliarden Euro ausgegangen.

Aus den Kerngeschäftsfelder Braunkohle & Kernenergie, Europäische Stromerzeugung und Energiehandel ohne operative Beiträge der Ökostrom-Tochter Tochter Innogy („RWE Stand alone“) erwartet das Management 2019 nun ein bereinigtes Ebitda von 1,4 bis 1,7 (bisher: 1,2 bis 1,5) Milliarden Euro und ein bereinigtes Nettoergebnis von 0,5 bis 0,8 (bisher: 0,3 bis 0,6) Milliarden Euro.

Mehr: Eon macht der EU-Kommission moderate Zugeständnisse für die Übernahme des Konkurrenten Innogy. Wettbewerber kündigen Widerstand an.

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