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Energiewirtschaft Corona setzt Windkraftanlagenbauer Vestas zu – Prognose steht dennoch

Der Umsatz von Vestas ist im ersten Quartal gesunken. Ein Rekordauftragsbestand lässt Konzernchef Henrik Anders aber optimistisch auf die Jahresziele blicken.

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Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel mit 71 Millionen Euro um fast ein Drittel höher als vor einem Jahr aus. Quelle: dpa

Coronabedingte Lieferengpässe und Verzögerungen bei der Installation von Windrädern infolge von Pandemieauflagen haben Vestas zum Jahresstart belastet. Der Umsatz des dänischen Windkraftanlagenbauers gab im ersten Quartal um zwölf Prozent auf knapp zwei Milliarden Euro nach.

Der um Sondereffekte bereinigte Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel mit 71 Millionen Euro um fast ein Drittel höher als vor einem Jahr aus, wie das Unternehmen am Mittwoch in Aarhus mitteilte. Damit verfehlte das unter anderem mit Nordex und der Siemens-Energy-Tochter Siemens Gamesa konkurrierende Konzern die Erwartungen der Experten.

Mit einem Rekordauftragsbestand von 45 Milliarden Euro sieht sich Konzernchef Henrik Anders aber gut gerüstet, um die Jahresziele zu erreichen, auch wenn das Geschäft in den ersten drei Monaten etwas schwächer als erwartet lief.

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