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Eon-Chef Teyssen bekennt sich zu Geschäft in Großbritannien

Die britische Eon-Sparte verzeichnete im vergangenen Quartal einen Verlust von 89 Millionen Euro. Ein Rückzug aus dem schwierigen Markt kommt für Konzernchef Johannes Teyssen trotzdem nicht in Betracht.

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Der Eon-Chef will sich kampfbereit zeigen. Quelle: Reuters

Düsseldorf Der Energiekonzern Eon will dem hart umkämpften britischen Strommarkt nicht den Rücken kehren. „Wir bleiben in Großbritannien im Privatkundengeschäft und wollen dort wachsen”, sagte Eon-Chef Johannes Teyssen der „Wirtschaftswoche“ laut einer Vorabmeldung vom Donnerstag. „Man muss schon eine gewisse Kampfbereitschaft gerade in solchen Märkten haben, und da muss man auch Wellen durchstehen.”

Eon hatte im britischen Strom- und Gasvertrieb im dritten Quartal einen operativen Verlust von 89 Millionen Euro verbucht. Eon beliefert in Großbritannien rund sieben Millionen Kunden mit Strom und Gas. Konkurrent Innogy hatte am Mittwoch aufgrund von Problemen im schwächelnde Strom- und Gasgeschäft in Großbritannien seine Prognose für 2017 gesenkt.

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