Business English How to write a Geschäftsbrief

Englische Bürokorrespondenz gehört immer häufiger zum Job-Alltag. Doch mit Schulenglisch kommen Sie im Berufsleben meist nicht weit. Mit diesen Tipps meistern auch unsichere Englischsprecher E-Mails und Briefe souverän.

Bei manch einem sind die Englischkenntnisse ähnlich verstaubt, wie dieses Arbeitsgerät. Quelle: Fotolia

Gute Vorsätze zum neuen Jahr und zur Fastenzeit müssen nicht immer nur mit dem Verzicht auf kalorienhaltige Schokoriegel und Alkohol einhergehen. Man könnte sich doch zur Abwechslung auch mal damit beschäftigen, sein Geschäftsenglisch wieder ein bisschen aufzupeppen, oder? Statt weiter Lebenslaufkosmetik zu betreiben, indem man sich immer besserer Sprachkenntnisse rühmt, als man tatsächlich hat...

Klar, niemand gibt gerne zu, dass er mit seinen Grundkenntnissen über „Good evening ladies and gentlemen. My name is Max Mustermann ...“ nicht hinauskommt. So tragen 25 Prozent der Bewerber im Lebenslauf wohl regelmäßig dicker auf, als gut wäre, wie Umfragen verschiedener Meinungsforschungsinstitute zeigen. Schaden tut man sich damit letztlich nur selbst. Denn spätestens wenn man im Kontakt mit einem angloamerikanischen Geschäftspartner den richtigen Ton treffen will, treibt es vielen die Schweißperlen auf die Stirn.

Klassische Fragen in englischsprachigen Vorstellungsgesprächen

Viele Manager, so heißt es in einer Mitteilung der Carl Duisberg Centren, formulieren dann zu umständlich. Daran sind auch auswendig gelernte Phrasen schuld. Eine altbewährte Methode, Geschäftskorrespondenz zu lernen, denn um Grammatik und Wortwahl braucht sich der Sprecher bei der Anwendung keine Gedanken zu machen.

Doch häufig, so der Sprachkurs- und Reiseanbieter, sind diese Phrasen zu langatmig, formal, gestelzt oder einfach längst überholt. Oder man tappt mit seinem gefährlichen Halbwissen gleich richtig ins Fettnäpfchen, wie folgendes Beispiel zeigt, das doch eigentlich nach lupenreinem Oxford-Englisch klingt, oder? „You can find additional information on the backside.“ Übersetzt heißt das allerdings so viel wie „Mehr Informationen finden Sie auf dem Hintern“. Ja ja, eine Fremdsprache ist manchmal kniffliger, als man denkt. Was man beim Smalltalk vielleicht noch ganz elegant überspielen kann, wenn man nicht gerade Günter Oettinger heißt und auch da noch pauken muss, wird hingegen bei der elektronischen Kommunikation schnell peinlich.

Zehn Tipps für englische Korrespondenz

Nur ein Klick und die E-Mail mit der falschen Formulierung oder einer sprachlichen Dummheit ist bei Businesspartnern in aller Welt.

Wer auch schriftlich eine gute Beziehung zu Kunden und Geschäftspartnern aufbauen möchte, für den halten die Carl Duisberg Centren zehn Tipps bereit. Das Ziel: Einfaches und klares Schreiben. Die Devise: Keep it simple.

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