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Gehälter Die Deutschen werden mehr verdienen

Die Gehälter in Deutschland könnten im nächsten Jahr im Schnitt um knapp drei Prozent steigen, wie eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum ergab.

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Euro-Banknoten stecken fuer eine Fotoillustration in einer Geldboerse Quelle: dapd
Eine Frau hält am 12.08.2012 in Berlin eine nahezu leere Geldbörse in den Händen. Quelle: dpa
Eine Putzfrau hält in ihrer Hand den Stundenlohn von 3,20 Euro Quelle: dpa
In der Städtischen Betriebskita (Kindertagesstätte) Karlsruhe (Baden-Württemberg) spielen am 09.11.2012 Kinder. Quelle: dpa
Euro-Geldscheine, aufgenommen Quelle: dpa
Zwei Hände stecken symbolisch in Schwerin Euro-Geldscheine in eine Lohntüte Quelle: dpa
Ein Kugelschreiber liegt am Donnerstag (16.04.2009) in Straubing (Niederbayern) auf einer Einkommenssteuererklärung neben 300 Euro. Quelle: dpa

Ein bisschen mehr im Portemonnaie: Die Gehälter in Deutschland werden im nächsten Jahr im Schnitt um knapp drei Prozent steigen, das ergab eine Studie der Managementberatung Kienbaum. So bleibt auch inflationsbereinigt ein kleines Plus übrig. Der Internationale Währungsfond (IWF) prognostizierte für Deutschland  eine Rate von 1,7%.

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Für die Studie befragte Kienbaum mehr als 1.000 Unternehmen in 25 europäischen Ländern. Ähnlich gute Zuwächse wie in Deutschland können nur noch Österreich und Norwegen verzeichnen.  In Österreich werden die Gehälter im Schnitt um 3,1% Prozent steigen, in Norwegen um drei Prozent. Doch so gut sieht es nicht für alle europäischen Arbeitnehmer aus. Vor allem in Westeuropa. Die Schweizer Arbeitnehmer werden nur 1,7% mehr in der Tasche haben. In Griechenland steigen die Gehälter nur um 1,1%, sie bilden damit das Schlusslicht.

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Die Prognosen für Osteuropa fallen hingegen deutlich positiver aus. Den größten Sprung gibt es in den Gehältern von Fach-und Führungskräften in Russland. Dort wird mit einem Anstieg von 6,9% gerechnet. Allerdings steht dem auch eine Inflationsrate von rund 6,2% gegenüber. Den zweiten Platz belegt die Türkei mit sechs Prozent, gefolgt von Rumänien, Polen und Ungarn.

Insgesamt erwarten die Experten im Euroraum ein Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 0,9%.

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