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Hörbar „Für einen Jobwechsel gibt es kein Patentrezept“

Jemand springt über einen Abgrund, um höher zu kommen Quelle: Fotolia

Über einen Jobwechsel hat wohl jeder schon nachgedacht. Was sind gute, was sind schlechte Gründe für berufliche Veränderung? Antworten liefert Jan Guldner in diesem Audiobeitrag.


Es gibt eine Menge Gründe für den Jobwechsel: neue Herausforderungen, bessere Bezahlung oder weniger Stress mit dem cholerischen Chef. Studien zeigen immer wieder: Viele Menschen sind frustriert und würden gerne noch innerhalb eines Jahres zu einem anderen Arbeitgeber. Frust ist allerdings ein schlechter Ratgeber. Die Kündigung sollte man nicht zu früh einreichen. Denn den Job zu wechseln, birgt auch Risiken.

WirtschaftsWoche-Redakteur Jan Guldner rät deshalb im Interview mit detektor.fm zu langfristiger Planung. Ein Patentrezept gibt es nicht. Wer sich zu einem Jobwechsel entschieden hat, sollte auch den vollmundigen Versprechen des neuen Arbeitgebers nicht blind glauben. Sondern gewissenhaft recherchieren.

Möglicherweise gibt es dort Probleme, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind. Und die denen ähneln, vor denen man flüchtet. Und auch Familie und Freunde können ein Hindernis sein, obwohl man sich eigentlich sicher ist. Mit den richtigen Schritten und langfristiger Planung kann der Wechsel des Arbeitsplatzes aber möglichst reibungslos ablaufen.

Wie das funktioniert und warum man seinem persönlichen Umfeld nicht zu früh davon erzählen sollte, hören Sie im Audiobeitrag.

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