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Mimik und Gesten Wie Sie mit der richtigen Körpersprache punkten

Das Ausdrucksrepertoire des Menschen umfasst nicht nur die Stimme. Business Coach Thomas Westerhausen erläutert in den Folgen 5 und 6 der Video-Serie, wie Sie Mimik und Gesten gewinnbringend einsetzen.

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Düsseldorf Das Ausdrucksrepertoire des Menschen umfasst den Körper im Allgemeinen, im Besonderen aber Stimme, Gestik und Mimik. Die Mimik hebt sich davon noch ab, denn sie ist angeboren und wird nicht durch Nachahmung erlernt. Allerdings betätigen sich bei allen Menschen weltweit bei den gleichen Emotionen die gleichen Gesichtsmuskeln. Insofern ist Mimik universell und als zentraler Bedeutungsgeber ein wichtiger Faktor der Kommunikation.

Mimik lässt sich natürlich unterdrücken. Wer allerdings regelmäßig ein solches „Pokerface“ auflegt, handelt sich damit erhebliche kommunikative Probleme ein. Wenn der Zuhörer die Mimik nämlich nicht lesen kann, verunsichert ihn dies. Er wird vorsichtig, skeptisch, geht wahrscheinlich sogar auf Distanz zum Redner. Das aber ist das Gegenteil von dem, was eine Kommunikation erfolgreich macht.

Ein vermeintlich cooles Pokerface ist also nichts anderes als eine höchst ungeschickte Kommunikation. Mimik, Gestik und Stimme sollten stets mit der gefühlten Bedeutung der Worte harmonieren, um charismatische Kommunikation zu ermöglichen. Sehen Sie dazu auch das Video!

Auch der Körper spricht, allerdings mit vielen „Stimmen“: mit dem Gesicht, den Armen, den Händen und den Beinen. Körpersprache und Stimme beeinflussen sich gegenseitig. Wer schon einmal versucht, die Arme schlaff nach unten hängen zu lassen und das Gesicht möglichst regungslos zu halten, gleichzeitig aber besonders dynamisch und ausdrucksstark zu sprechen, weiß das aus eigener Erfahrung. Als Grundregel gilt: Je ausdrucksstärker die Stimme, desto ausdrucksstärker die Körpersprache.

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    Gestik wird eingesetzt, um Worte gezielt zu unterstützen. Gestikulieren Sie möglichst im sogenannten positiven Gestenbereich. Dieser beginnt bei der Schulter und reicht bis zur Gürtellinie. Gesten oberhalb der Schulter wirken mitunter lächerlich, während Gesten unterhalb der Gürtellinie häufig negative Konnotationen haben. Sehen Sie dazu auch das Video!

     

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