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Studie Die besten und die schlechtesten Berufe

Übersetzer verdienen bekanntlich schlecht. Dennoch steht der Beruf in einer Vergleichsstudie ganz oben. Die Ergebnisse bei den schlechtesten Berufen sind weniger überraschend.

Die besten und schlechtesten Berufe nach einer Vergleichsstudie der Job-Suchmaschine Adzuna.de. Quelle: dpa

Übersetzer und Web Developer sind die "besten Berufe" des Jahres 2013. Das ist zumindest das Ergebnis einer Studie der Job-Suchmaschine Adzuna.de. Ärzte und Piloten sind am meisten Stress ausgesetzt, während Rezeptionisten und Reisverkehrskaufleute die schlechtesten beruflichen Aussichten haben.

Die Macher der Studie haben über 2.000 Berufsbezeichnungen in Deutschland an Hand von 25 Kriterien bewertet, unter anderem nach Gehaltspotenzial,  Arbeitsbedingungen, Wettbewerbsintensität sowie Arbeitslosenquote und Arbeitsplatzsicherheit. Die Summe dieser Bewertungen ergab zusammen eine Liste der 10 besten und schlechtesten Berufe in Deutschland.

Die schlechtesten Jobs in Deutschland
10. Sozialarbeiter*Die errechneten Punktzahlen bestimmen, ob die positiven Faktoren eines Berufs die negativen überwiegen. Positive Punktzahlen bekommen die Berufe, bei denen die positiven Faktoren überwiegen. Die Maximalpunktzahl von 100 wäre erreicht, wenn ein Beruf bei Gehalt sowie Perspektiven die volle Punktzahl erzielt und gleichzeitig keinerlei negative Faktoren aufweisen würde. Quelle: Fotolia
9. Haushälter Quelle: Fotolia
8.Altenpfleger Quelle: AP
7. Kellner Quelle: AP
6. Kraftfahrer Quelle: AP
5. Elektriker Quelle: dpa
4. Küchenchef Quelle: Fotolia

Das Negativergebnis von Kuriere, Handwerkern und anderen ergibt sich durch die Kombination aus Arbeiten unter hohem Zeitdruck, dem geringsten Einkommenspotenzial sowie relativ langen Arbeitszeiten.

Die besten Jobs in Deutschland
10. Zahnarzt Quelle: Blumenbüro Holland/dpa/gms
9. Buchhalter Quelle: Fotolia
8. Architekt Quelle: Fotolia
7. Physiotherapeut Quelle: Fotolia
6. Versicherungsmathematiker Quelle: Fotolia
5. Tierarzt Quelle: dpa
4. Anwalt Quelle: Fotolia

Die besten Berufe in Deutschland werden angeführt von Übersetzern, Web Developern und Fachärzten. Diese Berufe bieten die höchste Arbeitsplatzsicherheit, das höchste Durchschnittsgehalt (über 60.000 €) sowie die Aussicht auf das Vierfache des Einstiegsgehalts. Geringer Wettbewerbungsdruck, starke Nachfrage durch Arbeitgeber, steigende Gehälter sowie hervorragende Arbeitsbedingungen machen den Beruf des Web Developers zu einem der attraktivsten in Deutschland.

In Arbeit
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Bohrhelfer und Fachärzte haben die stressigsten Berufe in Deutschland Journalisten kommen auf Platz 4 wegen ihres oft hektischen Arbeitsumfelds und des hohen Termindrucks. Geringer Wettbewerb und Termindruck sowie geringe physische Belastung machen den Rezeptionisten sowie den Übersetzer zu stressfreien Berufen.

Berufe in der IT sowie in der Medizin führen diese Kategorie an, dank steigender Durchschnittseinkommen und Lehrstellenzahlen. Am anderen Ende stehen Berufe, die der technische Fortschritt oder strukturellen Veränderungen treffen wird.

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