Umfrage Dauernd erreichbar? Ja, gerne!

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Telefonieren auf der Toilette - kein Problem!

Worauf Sie beim Führen virtueller Teams achten sollten
1. Tipp: Meetings vorbereitenKlingt banal, erfordert aber viel Disziplin: Verschicken Sie Tagesordnung und Präsentationsunterlagen zur Vorbereitung eines Meetings an alle Teilnehmer. Führen Sie das Gespräch nicht auf informeller Ebene fort, wenn es offiziell beendet ist. Quelle: Fotolia
2. Tipp: Erreichbarkeit regelnVirtuelle Zusammenarbeit erfordert mehr Kommunikation. Ermuntern Sie Ihr Team, regelmäßig zu kommunizieren - auf allen Kanälen, auch zu ungewöhnlichen Zeiten. Aber achten Sie auch darauf, dass sich einzelne Teammitglieder nicht in Debatten verlieren. Und setzen Sie klare Grenzen Ihrer eigenen Erreichbarkeit. Quelle: Fotolia
3. Tipp: Kalender teilenRichten Sie einen Online-Kalender ein, in den alle Teammitglieder zuverlässig ihre Termine eintragen. Je detaillierter die Einträge sind, desto besser. So können Kollegen erkennen, wer beispielsweise gerade nicht am Platz ist, aber von unterwegs dennoch Zeit hätte, beispielsweise für eine Konferenzschaltung. Quelle: dpa
4. Tipp: Vertrauen aufbauenIronie oder Sarkasmus führen in E-Mails oder Konferenzschaltungen schnell zu Missverständnissen. Achten Sie auf einen streng sachlichen Ton. Das fördert die Vertrauensbildung, unabdingbar für ein Team, das über Distanz zusammenarbeitet. Quelle: Fotolia
5. Tipp: Real TreffenKeine Web-Konferenz, keine E-Mail, kein Anruf kann auf Dauer Treffen von Angesicht zu Angesicht ersetzten. Besuchen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig vor Ort, berücksichtigen Sie klassische Arbeitsmeetings und gemeinsame Events wie Sport, Kochen, Kino- oder Konzertbesuche frühzeitig in Ihrer Jahresplanung. Quelle: Fotolia
6. Tipp: Beachten Sie unterschiedliche ZeitzonenVirtuelle Meetings haben den Vorteil, dass es Grenzen überwindet und Mitarbeiter weltweit teilnehmen können. Sie sollten die Termine allerdings so legen, dass alle zu
7. Tipp: Geben Sie einen Fokus vor!Versuchen Sie es mit einer

Bis zu fünf Anrufe erhält die Mehrheit der Deutschen über den Tag verteilt - und in fast jeder Situation wird das Gespräch angenommen. Aus dem Schlaf heraus gehen insgesamt 22 Prozent ans Telefon. Fünf Prozent aller Altersgruppen und fast 13 Prozent der Jüngeren finden nichts dabei, beim Duschen zu telefonieren. 27 Prozent der 18- bis 29-Jährigen gehen auch auf der Toilette ans Handy. Eine SMS lesen dort sogar 61 Prozent der unter 30-Jährigen.

Ob ein Anruf entgegengenommen wird, hängt auch davon ab, wer anruft. Für Familienmitglieder sind 87 Prozent der Befragten fast rund um die Uhr erreichbar. Etwa jeder Zweite stört sich nicht daran, wenn Freunde zu später Stunde anrufen. Für Vorgesetzte, Arbeitskollegen oder Kunden ist immerhin jeder Zehnte rund um die Uhr erreichbar. Die Mehrzahl der Befragten geht jedoch nur während der Arbeitszeit oder zumindest nur tagsüber an den Apparat.

Viele ignorieren Handyverbot hinterm Steuer

Auch wenn es strafbar ist: Fast 15 Prozent der Deutschen gehen beim Autofahren ans Telefon - auch ohne Freisprechanlage. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 26 Prozent. Noch gefährlicher: Am Steuer Textnachrichten zu lesen, können sich knapp 16 Prozent aller Deutschen und etwa doppelt so viele unter 30-Jährige vorstellen.

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Ein Leben ohne Mobiltelefon können sich nur noch 14 Prozent der Deutschen vorstellen. Rund 54 Prozent der Unter-29-Jährigen blicken in der Stunde bis zu fünfmal auf das Display, ohne ein Signal vernommen zu haben. Rund 45 Prozent der Jüngeren haben sich schon eingebildet, ihr Handy hätte geklingelt. Auch bei den 30- bis 39-Jährigen haben 29 Prozent schon solch ein Phantomklingeln erlebt.

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