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Audio-Interview Ingenieurskunst bei deutschen Start-ups: Qualität statt Quantität

Mensch und Roboter im Kampf Quelle: Getty Images

Die absolute Zahl deutscher Start-ups geht zurück. Das muss allerdings nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen für die deutsche Wirtschaft sein. Denn die, die übrig bleiben, haben viel zu bieten, erklärt WiWo-Redakteur Thomas Stölzel im Audio-Interview.

Start-ups sind junge Unternehmen mit Geschäftsideen, die für schnelles Wachstum sorgen sollen. Viele dieser Start-ups haben ein Geschäftsmodell, das sich an den Möglichkeiten der vernetzten Gesellschaft bedient. Das Problem dabei ist, dass die Geschäftsideen oft relativ einfach zu kopieren sind.

Die Folge: Start-ups gibt es wie Sand am Meer – aber nur wenige schaffen es wirklich.

Doch Thomas Stölzel von der WirtschaftsWoche erklärt, dass sich aktuell ein neuer Trend abzeichnet: Statt Quantität gibt es immer mehr Start-ups, die eine besondere Qualität mitbringen. Statt mit einer cleveren Idee punkten diese Unternehmen mit langjähriger wissenschaftlichen Forschung und Ingenieurskunst.

Gemeint sind Unternehmen wie Franka Emika. Das bayrische Technologie-Start-up baut Roboterarme, die mittelständische Unternehmen selbst programmieren können. Die Expertise des Unternehmens lässt sich nicht kopieren. Und davon kann die deutsche Wirtschaft langfristig profitieren.

Detektor.fm-Moderator David Seeberg hat mit Thomas Stölzel von der WirtschaftsWoche darüber gesprochen, welche Veränderungen junge deutsche Unternehmen in Zukunft noch herbeiführen könnten.

Das ganze Interview hören Sie hier:

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