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Gründerszene in der Hauptstadt WiWo-Leser auf großer Start-up Tour in Berlin

In Berlin tummelt sich die Start-up-Szene. Zalando und Rocket Internet sind hier groß geworden. Mit der WirtschaftsWoche konnten einige Leser nun die vibrierende Szene der Hauptstadt aus erster Hand kennen lernen.

Mit der WirtschaftsWoche die vibrierende Gründerszene der Hauptstadt aus erster Hand kennen lernen: Rund 20 Wiwo-Leser nahmen diese Gelegenheit wahr. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Erste Station: Die Hauptstadt-Repräsentanz von Microsoft Unter den Linden. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Claudia Michalski, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Handelsblatt, im morgendlichen Gespräch mit Peter H. Osthues (Osthues & Company). Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Der Chefredakteur der WirtschaftsWoche, Roland Tichy, begrüßt die Teilnehmer und gibt einen Ausblick auf die Tour. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Erster Gesprächspartner des Tages: Marius Sewing vom Microsoft Ventures. Berlin ist einer von sechs Standorten weltweit, an denen der amerikanische Software-Konzern Start-ups intensive Unterstützung bietet. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Über den Dächern der Stadt gibt Sewing Einblicke in die Microsoft-Strategie: „Wir wollen die Start-ups früher kennenlernen.“ Spätere Zusammenarbeit natürlich nicht ausgeschlossen… Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Im Wiwo-Tour-Bus werden intensiv die ersten Eindrücke diskutiert. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Zweite Station: SponsorPay. Das Unternehmen ist gerade erst umgezogen, nicht fehlen dürfen stilechte Insignien der Gründerszene: Tischtennisplatte und Videospiel-Tapete. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
SponsorPay-Gründer Janis Zech erzählt von den Anfängen und den Wandlungen des Unternehmens seit 2009 – und gewährt einen Blick in die nahe Zukunft. SponsorPay entwickelt neue Bezahlmodelle im Internet, bald soll eine neue Finanzierungsrunde zusätzlichen Drive geben. „Meine Mutter“, sagt Zech, „versteht bis heute nicht, was wir tun.“ Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Die Tour-Teilnehmer folgen konzentriert. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Nächste Station – einer der großen Internet-Stars Berlins: Rocket Internet. Praktischerweise residiert der Inkubator im selben Haus wie SponsorPay. Man kennt sich in Berlin… Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Andreas Winiarski schildert die globale Expansions-Strategie von Rocket. 2007 wurde die Firma in Berlin gegründet, heute ist das Baby der Samwer-Brüder erwachsen und in rund 100 Ländern unterwegs. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Auf einen Polaroid-Blick: Die Rocket-Mitarbeiter. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Nächste Station: Der Online-Versandhändler Zalando. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Zalando-Gründer Robert Gentz erzählt ausführlich, wie alles anfing: Mit nichts als einer guten Idee und einer kleinen Wohnung in Berlin-Mitte, die alles zugleich war – Verwaltung. Lager, Kundenservice. „Wir hatten keine Ahnung von Retail und von Schuhen“, sagt er. Die Gegenwart: Milliardenumsätze in 15 Ländern. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Mittagspause. Immer mittendrin: Wiwo-Chef Roland Tichy. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Station fünf: Der Spezialist für Online-Werbung, Plista. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Plista-Geschäftsführerin Jana Kusick erklärt den Tourmitgliedern die Geschäftsstrategie. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Ein bisschen Entspannung muss sein: das Bällebad. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
In der Plista-Kantine: Gruppenbild mit Damen. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Danach schnell weiter zum Spiele-Entwickler Wooga. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
In der Wooga-Küche schildert Sprecherin Maike Kronenberg, wie mitten in Berlin weltweite Spiele-Hits wie „Diamond Dash“, „Jelly Slash“ oder „Candy Crush“ entstehen. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Ein Geheimnis: konsequente Auswahl. Von den rund 40 bis 50 Spielen, die die Wooga-Mitarbeiter pro Jahr entwickeln, ist nur ein gutes Zehntel tatsächlich gut genug für den Online-Markt. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Klingeln bei „6wunderkinder“: Das Start-up verteilt sich auf ein dutzend Wohnungen. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
CFO Steffen Kiedel stellt das populärste Produkt der Wunderkinder vor: Die Organisations-App Wunderlist, 2013 Anwendung des Jahres im App Store. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Zum Schluss der Tour etwas zum Anfassen: Objekte aus 3D-Druckern im „Fab Lab Berlin“. Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
Fab Lab-Gründer Murat Vurucu arbeitet hier an der Zukunft a la „Star Trek“: Jeder Mensch könnte mit 3D-Druckern sein eigener Produzent werden. „In diesem neuen Markt“, schwärmt er, „steht alles auf Anfang.“ Quelle: Andreas Chudowski für WirtschaftsWoche
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