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Stellensuche Was Sie bei jeder Bewerbung beachten sollten

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Teure Fotos sind ein Muss

So muss ein gutes Arbeitszeugnis aussehen
Jeder Arbeitnehmer hat einen Rechtsanspruch auf ein Arbeitszeugnis. Quelle: imago
Arbeitszeugnisse sind meist ähnlich aufgebaut. Quelle: Fotolia
Fordert ein Arbeitnehmer eine sehr gute Bewertung im Arbeitszeugnis, muss sein Vortrag beim Arbeitgeber klar machen, dass er eine nicht mehr steigerungsfähige Bestleistung erbracht hat. Quelle: imago
Das Arbeitszeugnis muss auf den letzten Tag des Arbeitsverhältnisses ausgestellt werden. Quelle: Fotolia
Auch für das Aussehen eines Arbeitszeugnisses gibt es verbindliche Regeln Quelle: imago
Außerdem muss jedes Arbeitszeugnis vom Arbeitgeber oder einem Personalverantwortlichen handschriftlich unterschrieben werden. Quelle: imago
Wenn Arbeitnehmer und -geber einen Aufhebungsvertrag verhandeln, sollte der Arbeitnehmer in die Zeugnisklausel schreiben lassen, dass das Zeugnis eine Schluss-, Dankes- oder Bedauernsformel enthält. Quelle: imago

Worauf muss ich bei diesem so entscheidenden Foto achten?

Sparen Sie nicht an den Bewerbungsfotos. Zwischen 50 und 150 Euro sollten Sie dafür schon ausgeben. Der Fotograf sollte sich Zeit für Sie nehmen und mit Ihnen über Ihre Erwartungen sprechen. Nehmen Sie verschiedene Outfits mit. Mit Krawatte, ohne Krawatte, mit Jackett oder nur im Hemd. Schwarz-Weiß Fotos sind nach meiner Erfahrung besser für Bewerbungen geeignet.

Warum?

Weil der Betrachter sich den Kandidaten nochmals vorstellten muss – vor seinem inneren Auge – und diese Leistung zu noch mehr Sympathiezuschreibung führen kann. Und Sympathie ist die Basis von Vertrauen und Vertrauen die Basis von Zutrauen. Darum geht es ja schlussendlich, dass Ihnen zugetraut wird, Sie können den Job.

Gehören Hobbys in den Lebenslauf?

Unbedingt. Der Vorgesetzte möchte schließlich wissen, mit wem er es zu tun hat und Sie können damit Ihr Image beeinflussen. Hierbei geht es um Sympathie und nicht um gut oder schlecht. Listen Sie Golf spielen oder Fechten bei Ihren Hobbys auf, findet der eine das snobistisch, der andere teilt Ihr Interesse vielleicht sogar.      

Auch die Bewertung der eigenen Sprachkenntnisse stellt viele Bewerber vor Herausforderungen. Was tun?

Waren Sie längere Zeit im englischsprachigen Ausland, können Sie in den meisten Fällen getrost verhandlungssicher oder fließend schreiben. Sie können sich auch mit Schulnoten von sehr gut bis befriedigend einschätzen. Ausreichend sollten Sie nicht schreiben – dann doch lieber Grundkenntnisse. Das hört sich besser an. 

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