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MBA Die besten MBA-Programme der Welt

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Harvard und London Business School

Harvard Business School

Der Name versprüht das Gefühl von Ehrfurcht, Ansehen, Macht. Seit 1908 büffeln an der Harvard Business School in Boston hinter Backsteinfassaden und herrschaftlichen Eingangstüren Studenten für ihren MBA. Aktuell werden 28 der 500 nach Börsenwert größten Konzerne der Welt von einem Harvard-Alumnus geführt. Keine andere Business School kann das von sich behaupten.

Unter diesen Top-Managern ist auch ein Deutscher, der Vorstandsvorsitzende vom Gesundheitskonzern Fresenius, Ulf Schneider. Wie er haben die meisten Studenten des aktuellen Jahrgangs zuvor Wirtschaftswissenschaften studiert, gefolgt von Ingenieur- und Naturwissenschaften.

Die beliebtesten Business-Schools
The Archbishop of Cantebury Rowan Williams (R) and atheist scholar Richard Dawkins pose for a photograph outside Clarendon House at Oxford University Quelle: REUTERS
Screenshot SDA Bocconi Quelle: Screenshot
Screenshot Rotterdam School of Management Quelle: Screenshot
Screenshot HEC Quelle: Screenshot
PR-Bild vom Campus des IMD Schweiz Quelle: Pressebild
Screenshot Quelle: Screenshot
Foto vom Campus des Iese Quelle: Pressebild

Beim international standardisierten Aufnahmetest, dem sogenannten Graduate Management Admission Test (kurz GMAT), der für die Zulassung zu den meisten MBA-Programmen Pflicht ist, schneiden die Harvard-Studenten überdurchschnittlich ab. Die derzeitigen Studenten erreichen im Mittel 730 von maximal 800 Punkten. Ein Top-Wert, der etwa auch für die anderen Eliteschulen gilt.

Wegen der hohen Studiengebühren erhalten aktuell 65 Prozent der Studenten finanzielle Unterstützung. Alleine 50 Prozent über Stipendien, die von betuchten Ehemaligen finanziert werden.

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    Dauer:zwei Jahre
    Bewerbungen / Zulassungen:9500 / 935
    Kosten:123.000 Euro
    Absolventengehalt:112.00 Euro
    Nächste Bewerbungsfrist:September 2015

    London Business School

    „Ich wollte einen MBA in Europa machen, da ich meine Zukunft hier sehe“, sagt Stefan Thimm, Mitglied des aktuellen Jahrgangs an der London Business School. Vor allem ein Netzwerk mit Schwerpunkt auf dem alten Kontinent ist dem 27-jährigen Ingenieur wichtig. Klar, dass er sich bei der Nummer eins der europäischen MBA-Schulen beworben hat. Außerdem sagt ihm die Flexibilität zu, die die London Business School bietet. Die Studenten können zwischen einem 15-, 18- und 21-monatigem Programm wählen. „Der kürzeste Weg hat den Vorteil, dass sie schnell wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen“, sagt David Simpson, für die Zulassungen zum Programm zuständig.

    Wer aber wie Ingenieur Thimm noch einen Auslandsaufenthalt dranhängen oder ein zusätzliches Praktikum absolvieren möchte, kann sich bis zu einem halben Jahr mehr Zeit lassen. Thimm geht im Februar für drei Monate an die Hongkong-Universität für Wissenschaft und Technologie, eine der mehr als 30 Partnerschulen der London Business School. Im zweiten Jahr ist es auch möglich, in Teilzeit zu arbeiten. Interessant für all diejenigen, die nicht auf eigene Faust, sondern gesponsert von ihrem Arbeitgeber das Programm antreten. Vor allem die großen Beratungshäuser wie McKinsey oder Bain schicken ihre Mitarbeiter gerne nach London.

    Dauer:15, 18 oder 21 Monate
    Bewerbungen / Zulassungen:2500/410
    Kosten:94.000 Euro
    Absolventengehalt:99.000 Euro
    Nächste Bewerbungsfrist:Oktober 2015

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