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Poker-WM Deutscher Student zockt alle ab

Pius Heinz hat den „Main Event“ der World Series of Poker gewonnen – als erster Deutscher überhaupt. Bis vor kurzem studierte er noch, mit dem Preisgeld von 6,3 Millionen Euro hat der 22-Jährige ausgesorgt.

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Der Talisman, ein weißer Kapuzenpullover wirkte: Vor wenigen Stunden gewinnt Pius Heinz den

Vielleicht lag es am Kapuzenpullover. Viele Pokerspieler sind sehr abergläubisch, Pius Heinz ist da keine Ausnahme. Und so war es für ihn selbstverständlich, dass er beim Finale des berühmtesten Pokerturniers der Welt wieder dasselbe Outfit trug. Sein Markenzeichen: ein weißer Kapuzenpullover. Der Talisman wirkte: Vor wenigen Stunden gewann der 22-Jährige den "Main Event" der World Series of Poker (WSOP). Als erster Deutscher überhaupt – ein historischer Erfolg.

Jagd auf das "Golden Bracelet"

6865 Spieler aus 85 Nationen hatten sich im Juli an die Tische des Rio-Casinos in Las Vegas gesetzt, auf der Jagd nach einem Gegenstand, den Pokerspieler verehren wie Gläubige ein religiöses Symbol: das "Golden Bracelet". Dieses goldene Armband erhält jeder, der ein Turnier der WSOP gewinnt, die aus insgesamt 58 verschiedenen Einzelturnieren besteht. Doch die Königsdisziplin ist immer noch der "Main Event".

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