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Uni-Ranking Deutschlands beste Universitäten

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Gute Jobchancen

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Auch im theoretischen Bereich besteht in den Bachelor-Studiengängen offenbar noch erheblicher Nachholbedarf: 36 Prozent diagnostizierten fehlendes Fachwissen der jungen Leute. „Viele haben noch nie einen Text von 50 Seiten geschrieben oder sich in irgendetwas hineinvertieft“, meinte einer der befragten Personaler.

„Sie haben zu wenig Zeit, um echte praktische Erfahrung zu sammeln“, beklagte ein anderer. „Die Allgemeinbildung ist teilweise sehr begrenzt“, so ein dritter.

Kein Wunder, dass die Jobs für potenzielle High Potentials, etwa als Berater oder Projektmanager, bevorzugt an Bewerber gehen, die einen Master-Abschluss haben.

Immerhin: Die aktuellen Jobaussichten sehen die Personalchefs durchweg positiv. Knapp 90 Prozent bewerten die Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt optimistisch – im Jahr 2010 sagten das nur 39 Prozent. Die Chancen stehen also gut, dass sich ein guter Abschluss definitiv lohnt.

Studium garantiert Jobs

Dass ein Studium immer noch die beste Versicherung gegen Erwerbslosigkeit ist, konnte kürzlich auch Kolja Briedis vom Hochschul-Informations-System (HIS) beweisen. Der Wissenschaftler befragte für eine aktuelle Studie 10 000 Absolventen, die im Krisenjahr 2009 ihr Studium erfolgreich beendeten, ob sie seitdem einen Job ergattern konnten.

Ergebnis: Obwohl die Absolventen zu einer Zeit wirtschaftlicher Flaute auf den Arbeitsmarkt drängten, waren von den Hochschulabsolventen mit den traditionellen Abschlüssen Diplom, Magister und Staatsexamen gerade mal vier Prozent arbeitslos. Ein eindeutiges Plädoyer für ein Hochschulstudium – ganz gleich, für welche Uni die Abiturienten sich entscheiden.

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