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Berühmte letzte Worte

Krebs! Wenn Manager zu Memmen werden

Die Prognose der Ärzte nach der Diagnose Lymphdrüsenkrebs war eher düster. Trotzdem überlebte unser Kolumnist seinen Krebs. Was das alles mit seiner Initiative "krebsuzette" und mit Ihnen zu tun hat.

Die Initiative krebsuzette will die alltägliche Ignoranz gegenüber Krebs abbauen Quelle: Screenshot

Es ist Zeit, über die Hintergründe meiner Kolumne "Berühmte letzte Worte" zu sprechen: über meinen Krebs und was dies alles für Sie bedeutet.

Im Februar 2013 erhielt ich nach knapp dreimonatiger Diagnostik das finale Ergebnis der Uniklinik Düsseldorf: Lymphdrüsenkrebs, Stadium IV, Überlebenswahrscheinlichkeit 30 Prozent. Lebenserwartung: fünf bis sechs Monate - abzüglich der obigen drei. Das würde eng. Das konnte man nur noch sportlich nehmen.

Jetzt blieben mir allein die Erfahrungen meiner 50 Alters-, 25 Berufs-, zehn Geschäftsführungsjahre, meine Intuition und Imagination. Sowie die Essenz all dessen: meine klugen Sprüche - genauer: meine Leadership Rules, mit denen ich seit 2005 offiziell Manager und Marken 'über sich hinauswachsen' ließ.

Sie kennen das vielleicht nicht, aber vorstellen können Sie sich es vielleicht: Mit nichts außer klugen Sprüchen stand ich vor einer komplett neuen Herausforderung (Krebs). In einer komplett unbekannten Umgebung (Krebsstation). Vor einem komplett unbekannten Team (ÄrztInnen und PflegerInnen). Mit brutalst eindeutigem Szenario: auf Anhieb alles richtig machen und überleben - oder eben nicht. Innerhalb kürzester Zeit.

Leadership par excellence. Und Lackmus-Test meiner alten These, dass Leadership zuallererst Life Leadership ist, dass es ohne Meisterschaft im eigenen Leben keine Meisterschaft im Management geben kann.

Die Krebsstation ist ein düsterer Ort, das wusste schon Gottfried Benn. Seltsamerweise, denn in der Kirche frohlockt jeder, seinem Gott ein wenig näher zu sein.

Zum Glück hatte ich sehr früh ein Gespräch mit meinem Oberarzt, der mich überzeugte, dass Menschen wie ich, positiv und konstruktiv, konzentriert und engagiert, eher überlebten und schneller gesund würden. Er wollte diesen Zusammenhang irgendwann via Studie validieren. Auch der Klinikdirektor, sich nach wenigen Worten einen Stuhl heranziehend, eine knappe Stunde mit mir diskutierend, mochte meine am eigenen Leib gewonnenen, am eigenen Schicksal erhärteten Erkenntnisse.

Währenddessen wurden wir Krebspatienten immer mehr zu Borg. Implantierte Metallschläuche führten von Hals oder Brust zum Herzen, um die Chemos minimalinvasiv zu applizieren. Zu Hochzeiten hingen wir an vier Maschinchen, die Gift und Gegengifte minutengenau in unsere Körper pumpten. Alles surrte, blinkte, ratterte. Zum Bade liefen wir wie C-3PO, einen kaputten R2-D2 an Strippen hinter uns her ziehend.

Darüber hinaus blieb uns wenig mehr zum Schlendern als das eigene Hirn, die eigenen Träume und Horizonte, Mittel und Wege. Wohl dem, der sich solche(s) bewahrt hatte über sein Arbeitsleben hinweg.

Ich zum Beispiel trug meine Vision, mein 2005er Manifesto in mir. "Suche nicht nach Ablenkungen, finde Lösungen" hielt mich fern von meinem Job, von TV, Zeitung und Buch. Das Credo ließ mich stattdessen den Krebs als das Wesentliche fokussieren, mein Immunsystem pflegen, meine Fitness trainieren. Während Manager - wie ein Arzt erzählte - fast wie die Fliegen starben. Weil sie unbeeindruckt weiterarbeiteten. Wahre Männer eben. Die wohl meinten, unersetzlich zu sein. Memmen! Wahre Führungspersönlichkeiten wüssten ihre Prioritäten klüger zu setzen. Dem Krebse selbst kann nichts Besseres passieren, als dass wir ihn ignorieren.

Meine Platin-Chemo verlieh jedem Amuse Gueule der Klinikküche diesen stark metallischen Geschmack zwischen Cola-Dose und Scaramangas goldenem Colt, der den meisten wochenlang jeden Appetit raubte.

Manch einer erhielt Morphium rund um die Uhr als seine Mundschleimhäute Opfer des Platinums wurden.

 

Warum ich die Initiative krebsuzette gründete

Cortison verstärkte unsere individuell natürlichen Anlagen, zum Guten wie zum Bösen. Wir wurden aggressiv, depressiv oder kommunikativ. Ein Teufelsritt mitten hinein in die eigene Seele, an den Abgründen und Höhen des eigenen Charakters entlang. Während ich die ÄrztInnen und PflegerInnen vollplauderte, schrien andere ihre Frau ganz wie zu Hause an oder schluchzten sich durch die täglichen Telefavelas, diese Letzte Ölung in Form von RTL, ARD, ZDF.

Eine gute Gelegenheit, damals meine Kolumne 'Berühmte letzte Worte' zu starten. Meine 20+ Folgen der Kolumne 'Werbesprech' ließ ich hinter mir. Reklame war mir plötzlich zu profan. Ernsthaftigkeit auch. Man konnte vieles einfach nicht mehr ernstnehmen, was Manager und Politiker sich da draußen an Kurzsichtigem und Irrelevantem als 'Reform' oder 'Innovation' vom Himmel herunter euphemisierten.

Vor allem nicht, wenn man sich selbst gerade im Angesicht des Krebses fragte: "Würde man mich vermissen? Wer? Und warum?". Eine Frage, die ich jeder Marke und jedem Manager immer wieder ans Herz legte, um sie sich selbst unique, relevant und zukunftsfähig zu beantworten: "Wie kannst Du, Dein Team, Dein Unternehmen einen Unterschied machen, Wert(e) kreieren, von Herzen vermisst werden?".

Was an den Krebs-Mythen dran ist
Die Zahl der Krebs-Neuerkrankungen hat sich laut eines Expertenberichts seit 1970 fast verdoppelt Quelle: dpa
Krebs ist ansteckendDieses Vorurteil hält sich standhaft. Dabei ist wissenschaftlich eindeutig nachgewiesen, dass Krebs weder über den normalen Umgang mit Patienten noch über die Pflege, nicht einmal über Sex, übertragen werden kann. Denn Patienten scheiden die Krebszellen nicht aus. Kommt ein Mensch versehentlich mit Tumorgewebe direkt in Berührung, erkennt das Immunsystem die fremden Körperzellen und eliminiert sie. Derzeit geht die Wissenschaft davon aus, dass dieser Schutzmechanismus sogar funktioniert, wenn man eine Bluttransfusion mit dem Blut eines Krebskranken verabreicht bekommt. Quelle: Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums Quelle: dpa/dpaweb
Abtreibung löst Brustkrebs ausDieses Gerücht ist eine echte Belastung für alle Frauen, die sich im Laufe ihres Lebens einmal gegen ein Kind entscheiden mussten. Ausgangspunkt ist eine Studie aus den USA, die weltweit in den Medien zitiert wurde. Diese legte nahe, dass Abtreibungen das Risiko für ein Mammakarzinom erhöhe. Kritiker bemängelten, dass mit der Studie keine Krebshäufung unter betroffenen Frauen nachgewiesen werden konnte. Auch ließe sich gar nicht ablesen, dass Abtreibung und Brustkrebs ursächlich etwas miteinander zu tun hätten. Mittlerweile wurden fundierte Studien durchgeführt, die zeigen, dass Schwangerschaftsabbrüche und auch ungewollte Fehlgeburten als Risiko für Brustkrebs relativ sicher ausgeschlossen werden können. Quelle: dpa
Zu enge BHs verursachen BrustkrebsAuch diesen Mythos schürte ein Buch aus den USA. Darin hieß es, dass das Abklemmen der Lymphbahnen dazu führe, dass der Stoffwechsel nicht gut funktioniere und Schadstoffe nicht abwandern könnten. Ein Beweis oder eine wissenschaftliche Quelle für diese Behauptung konnten die Autoren jedoch nicht liefern. Inzwischen ist klar: Das Tragen von Büstenhaltern beeinflusst das Brustkrebsrisiko nicht, egal ob zu eng oder gut passend, mit Bügel oder ohne. Quelle: dpa
Viele Lebensmittel sind für Krebspatienten giftigSo viele Ratschläge Freunde und Bekannte auch auf den Lippen haben, eine sogenannte "Krebsdiät" gibt es nicht. Häufig wird vor Kartoffeln, Tomaten oder Schweinefleisch gewarnt, die angeblich giftig für Krebspatienten seien. Tatsächlich enthalten die Nachtschattengewächse Kartoffeln und Tomaten in ihren grünen Pflanzenteilen das schwach giftige Solanin. Krebs fördert dieser Stoff jedoch nicht. Das Gerücht, Schweinefleisch sei schädlich, scheint eher einen weltanschaulichen oder religiösen Hintergrund zu haben. Wissenschaftliche Belege, dass das Fleisch ungesund ist, gibt es jedenfalls nicht. Quelle: dpa
Krebsrisiko steigt nach einer SterilisationFührt eine Durchtrennung der Eileiter oder Samenstränge zur Empfängnisverhütung zu Krebs? Hierauf ist die Antwort nicht so eindeutig zu geben. Bei Frauen konnte die Vermutung, eine Unterbindung der Eileiter führe zu Eierstockkrebs, bislang nicht durch Studien belegt werden. Bei Männern sieht die Sache etwas anders aus: Jahrelang galt eine Vasektomie als ungefährlich. Das Risiko, an Hodenkrebs zu erkranken, scheint tatsächlich nicht anzusteigen. Bei Prostatakrebs hingegen sehen die Wissenschaftler noch offene Fragen. Eine US-Studie die im Journal of Clinical Oncology veröffentlicht wurde und 50.000 Männer über einen Zeitraum von 24 Jahren beobachtete, wies auf einen leichten Anstieg aggressiver Prostatakarzinome nach einer Vasektomie hin. Der Mechanismus dahinter ist aber noch unklar. Quelle: dpa
Übergewicht macht krebskrankEs gibt Studien, die sich mit der Frage beschäftigt haben, ob es einen Zusammenhang zwischen dem eigenen Körpergewicht und Brustkrebs gibt. Und tatsächlich müssen Frauen, die nach den Wechseljahren deutlich übergewichtig sind, mit einer höheren Erkrankungswahrscheinlichkeit leben. Für jüngere Frauen wurde dieser Zusammenhang bisher nicht bestätigt. Laut dem Krebsinformationsdienst laufen hierzu aktuell noch weitere Studien. Quelle: dpa

Noch vor der Transplantation entwickelte ich meine persönliche, un/vernünftige Antwort, krebsuzette.org, meine Pro-Bono-Initiative, der ich seit Februar 20 Prozent meiner Zeit widme:

Krebsuzette.org will, dass Sie überleben. Dass Sie wie ich durch die Therapie gehen können. Dass Sie erst gar nicht durchmachen müssen, was ich durchgemacht habe. Will, dass Sie nicht auch fast zwei Jahre Ihres Lebens verlieren. Will, dass Sie gesund bleiben. Will, dass wir den Krebs endlich an seiner Quelle bekämpfen: unserer ubiquitär alltäglichen Ignoranz diesem Krebse gegenüber.

1. Jedes Jahr sterben 250.000(!) Menschen an Krebs. Unter anderem, weil Klinikverwaltungen rund um den Globus ihnen Lebensqualität und Lebenssinn mit Hilfe der Rotstifte 'Vernunft' und 'Effizienz' als Luxus wegrationalisieren.

> krebsuzette will ihnen schon jetzt mehr Lebensqualität und Lebenssinn geben.

2. Jedes Jahr erkranken 500.000(!) Menschen neu an Krebs. Unter anderem, weil Manager und Unternehmen immer noch krebserregende Produkte herstellen, krebserregende Stoffe verarbeiten. Weil 250.000 Krebstote pro Jahr wohl ein 'vernünftiger' Preis für Wachstum, Arbeitsplätze, Profite und Boni sind.

3. Jedes Jahr erkranken 500.000 Menschen neu an Krebs. Unter anderem, weil wir Alter, Krankheit, Krebs und Tod tabuisieren, aus unseren Gesichtskreisen und Gedanken verbannen. Nur so fühlen wir uns unsterblich. Deshalb kann uns das karzinogene Gift in Jeans, Schuh, Shampoo, Deo, Zigarette, Handy, der Zucker und die Fette, die Antibiotika, Hormone und Farbstoffe in unseren Lebensmitteln nichts anhaben. Oder? Wir sollten endlich aufhören, uns und allen anderen etwas vorzumachen.

> krebsuzette versucht, Aufmerksamkeit für Alter, Krankheit, Krebs und Tod zu kreieren, um endlich Vergänglichkeit als Chance, nicht Schicksal, für unsere Gesellschaft und Gesundheit begreiflich zu machen.

Retten Sie mit mir ein paar Seelen, ein paar Leben! Und wenn es Ihre eigene ist. Durch Geld- oder Sachspenden, durch das Investment Ihrer Zeit und Talente in Lebensqualität und Lebenssinn von uns Krebspatienten.

 

Manager könnten unser aller Leben retten

Können Manager überhaupt die Welt retten? Oder ihre Familie? Sich selbst? Natürlich. Idealerweise in dieser Reihenfolge. Da bin ich mir sicher. Wer sonst? Sie sollten mit Ihrer Seele beginnen.

Manager sind immer auch Macher - sie müssen nur endlich mal machen, nicht immer nur 'wollen' und 'müssten', 'tagen' und 'vertagen'. Nur Macher erlangen Meisterschaft. Nur Meister überleben.

Machen Sie sich also mit uns auf den Weg. Ich lade Sie ein:

1. ... hier über den Krebs zu sprechen. Unter anderem über meine Leadership Rules, gehärtet am Krebse. Über deren Relevanz für Sie als Führungspersönlichkeit. Über die Individualisierung für Sie und Ihr Unternehmen.

2. ... das Gute im Bösen zu erkennen: den Krebs als Gnade, Katharsis und Chance nutzen zu lernen. Dies durch den kurzen krebsuzette-Interview-Questionnaire, jeweils authentisch und emotional beantwortet von ausgewählten Managern, basierend auf ihren Erfahrungen mit dem Krebs. 

In diesen Regionen ist das Krebsrisiko am höchsten
Die Anzahl der Todesfälle durch bösartige Tumore ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. 2011 sind 852.328 Deutsche an Krebs gestorben. Damit bleibt die Krankheit nach den Herz- und Kreislauferkrankungen zwar die zweithäufigste Todesursache, allerdings ist der Anteil an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Am häufigsten starben Männern und Frauen im Jahr 2011 an Krebs im Bereich der Verdauungsorgane. 38.531 Männer (32 Prozent) und 31.694 Frauen (30 Prozent) waren betroffen. Am zweithäufigsten traten bei den Männern Todesfälle aufgrund von Lungen- und Bronchialkrebs mit 31.293 Sterbefällen auf (Anteil von 26 Prozent). Bei den Frauen liegt Brustkrebs an zweiter Stelle mit 17.815 Sterbefällen (Anteil von knapp 18 Prozent). Außerdem sind in Deutschland nach einer Prognose des Berliner Robert Koch-Instituts mehr Menschen neu an Krebs erkrankt als in den Vorjahren. Der Krebsatlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID), zeigt allerdings, dass es sowohl bei den Krebsarten als auch bei der Häufigkeit der Erkrankungen regionale Unterschiede gibt. Quelle: dpa
Ost- und WestdeutschlandSo tritt in den neuen Bundesländern beispielsweise deutlich seltener Brustkrebs auf. Im Osten ist sowohl die Erkrankungs- als auch die Sterblichkeitsrate um 20 bis 30 Prozent geringer als in Westdeutschland. Laut Einschätzung von GEKID kann das darin begründet sein, dass Frauen in der ehemaligen DDR weniger Hormone nahmen, als die Frauen im Westen. Außerdem bekamen die Frauen im Osten früher Kinder und stillten sie länger. Das reduziert die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Quelle: dpa
SüddeutschlandAuch zwischen Nord und Süd gibt es Unterschiede: So treten in Bayern und Baden-Württemberg weniger Brustkrebsfälle auf als im Nordwesten Deutschlands. Insgesamt erkrankten in Bayern und Baden-Württemberg im Jahr 2010 67.138 Menschen an Krebs. Quelle: dpa
NorddeutschlandIm Norden dagegen sind die Zahlen der Prostatakrebserkrankungen höher. Besonders viele Patienten gibt es in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Das könne laut GEKID zwar auch daran liegen, dass in diesen Ländern mehr Männer die PSA-Früherkennungs-Tests nutzen und somit einfach mehr Zahlen vorliegen. Allerdings sei im Norden auch die Sterblichkeitsrate für Prostatakrebs etwas höher als im Rest von Deutschland. Quelle: dpa
StadtstaatenIn Bremen, Hamburg und Berlin ist das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, am höchsten. Besonders Frauen bekommen in den Stadtstaaten überproportional häufig Tumore in der Lunge. Das kann zum Teil am Smog liegen, zum anderen Teil daran, dass immer mehr Frauen rauchen. Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung – sowohl bei Männern als auch Frauen. Quelle: dpa
KüstenregionenAußerdem geht aus dem Krebsatlas von GEDIK hervor, dass es an der Nord- und Ostsee deutlich weniger Fälle von Schilddrüsenkrebs gibt, als in Süddeutschland. Das könnte daran liegen, dass die Menschen in den Regionen an der Küste besser mit Jod versorgt sind, als im Süden. Menschen mit chronischem Jodmangel haben ein höheres Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Quelle: dpa
OstdeutschlandIm Osten Deutschlands erkranken deutlich mehr Menschen an Magenkrebs, als im Rest der Republik. Besonders viele Neuerkrankungen gibt es in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Woher der Unterschied kommt, ist unklar. Quelle: ZB

3. ... selbst ein paar Seelen, ein paar Leben zu retten. Indem Sie sich von den Berichten zu meinen krebsuzette-Projekten, den Gesprächen mit potentiellen Sponsoren, den Interviews mit Unternehmern, die 'krebsminimierend' produzieren, zum Handeln inspirieren lassen.

In diesem Sinne! Melden Sie sich bei mir unter engage@krebsuzette.org

- wenn Sie den krebsuzette-Interview-Questionnaire ausfüllen möchten, wir veröffentlichen ihn gerne.

- wenn Sie Sponsor oder Unterstützer der krebsuzette-Initiative werden möchten.

- wenn Sie eine Idee für eine effektive krebsuzette-Aktion haben.

In Arbeit
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Erfahren Sie auf krebsuzette.org, was genau Sie inzwischen tun können.

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