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Berühmte letzte Worte

Krebs! Wenn Manager zu Memmen werden

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Manager könnten unser aller Leben retten

Können Manager überhaupt die Welt retten? Oder ihre Familie? Sich selbst? Natürlich. Idealerweise in dieser Reihenfolge. Da bin ich mir sicher. Wer sonst? Sie sollten mit Ihrer Seele beginnen.

Manager sind immer auch Macher - sie müssen nur endlich mal machen, nicht immer nur 'wollen' und 'müssten', 'tagen' und 'vertagen'. Nur Macher erlangen Meisterschaft. Nur Meister überleben.

Machen Sie sich also mit uns auf den Weg. Ich lade Sie ein:

1. ... hier über den Krebs zu sprechen. Unter anderem über meine Leadership Rules, gehärtet am Krebse. Über deren Relevanz für Sie als Führungspersönlichkeit. Über die Individualisierung für Sie und Ihr Unternehmen.

2. ... das Gute im Bösen zu erkennen: den Krebs als Gnade, Katharsis und Chance nutzen zu lernen. Dies durch den kurzen krebsuzette-Interview-Questionnaire, jeweils authentisch und emotional beantwortet von ausgewählten Managern, basierend auf ihren Erfahrungen mit dem Krebs. 

In diesen Regionen ist das Krebsrisiko am höchsten
Die Anzahl der Todesfälle durch bösartige Tumore ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. 2011 sind 852.328 Deutsche an Krebs gestorben. Damit bleibt die Krankheit nach den Herz- und Kreislauferkrankungen zwar die zweithäufigste Todesursache, allerdings ist der Anteil an allen Todesfällen in den letzten 30 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen. Am häufigsten starben Männern und Frauen im Jahr 2011 an Krebs im Bereich der Verdauungsorgane. 38.531 Männer (32 Prozent) und 31.694 Frauen (30 Prozent) waren betroffen. Am zweithäufigsten traten bei den Männern Todesfälle aufgrund von Lungen- und Bronchialkrebs mit 31.293 Sterbefällen auf (Anteil von 26 Prozent). Bei den Frauen liegt Brustkrebs an zweiter Stelle mit 17.815 Sterbefällen (Anteil von knapp 18 Prozent). Außerdem sind in Deutschland nach einer Prognose des Berliner Robert Koch-Instituts mehr Menschen neu an Krebs erkrankt als in den Vorjahren. Der Krebsatlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (GEKID), zeigt allerdings, dass es sowohl bei den Krebsarten als auch bei der Häufigkeit der Erkrankungen regionale Unterschiede gibt. Quelle: dpa
Ost- und WestdeutschlandSo tritt in den neuen Bundesländern beispielsweise deutlich seltener Brustkrebs auf. Im Osten ist sowohl die Erkrankungs- als auch die Sterblichkeitsrate um 20 bis 30 Prozent geringer als in Westdeutschland. Laut Einschätzung von GEKID kann das darin begründet sein, dass Frauen in der ehemaligen DDR weniger Hormone nahmen, als die Frauen im Westen. Außerdem bekamen die Frauen im Osten früher Kinder und stillten sie länger. Das reduziert die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken. Quelle: dpa
SüddeutschlandAuch zwischen Nord und Süd gibt es Unterschiede: So treten in Bayern und Baden-Württemberg weniger Brustkrebsfälle auf als im Nordwesten Deutschlands. Insgesamt erkrankten in Bayern und Baden-Württemberg im Jahr 2010 67.138 Menschen an Krebs. Quelle: dpa
NorddeutschlandIm Norden dagegen sind die Zahlen der Prostatakrebserkrankungen höher. Besonders viele Patienten gibt es in Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen. Das könne laut GEKID zwar auch daran liegen, dass in diesen Ländern mehr Männer die PSA-Früherkennungs-Tests nutzen und somit einfach mehr Zahlen vorliegen. Allerdings sei im Norden auch die Sterblichkeitsrate für Prostatakrebs etwas höher als im Rest von Deutschland. Quelle: dpa
StadtstaatenIn Bremen, Hamburg und Berlin ist das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, am höchsten. Besonders Frauen bekommen in den Stadtstaaten überproportional häufig Tumore in der Lunge. Das kann zum Teil am Smog liegen, zum anderen Teil daran, dass immer mehr Frauen rauchen. Lungenkrebs ist in Deutschland die dritthäufigste Krebserkrankung – sowohl bei Männern als auch Frauen. Quelle: dpa
KüstenregionenAußerdem geht aus dem Krebsatlas von GEDIK hervor, dass es an der Nord- und Ostsee deutlich weniger Fälle von Schilddrüsenkrebs gibt, als in Süddeutschland. Das könnte daran liegen, dass die Menschen in den Regionen an der Küste besser mit Jod versorgt sind, als im Süden. Menschen mit chronischem Jodmangel haben ein höheres Risiko, an Schilddrüsenkrebs zu erkranken. Quelle: dpa
OstdeutschlandIm Osten Deutschlands erkranken deutlich mehr Menschen an Magenkrebs, als im Rest der Republik. Besonders viele Neuerkrankungen gibt es in Thüringen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Woher der Unterschied kommt, ist unklar. Quelle: ZB

3. ... selbst ein paar Seelen, ein paar Leben zu retten. Indem Sie sich von den Berichten zu meinen krebsuzette-Projekten, den Gesprächen mit potentiellen Sponsoren, den Interviews mit Unternehmern, die 'krebsminimierend' produzieren, zum Handeln inspirieren lassen.

In diesem Sinne! Melden Sie sich bei mir unter engage@krebsuzette.org

- wenn Sie den krebsuzette-Interview-Questionnaire ausfüllen möchten, wir veröffentlichen ihn gerne.

- wenn Sie Sponsor oder Unterstützer der krebsuzette-Initiative werden möchten.

- wenn Sie eine Idee für eine effektive krebsuzette-Aktion haben.

In Arbeit
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