Der Ursprung meiner Karriere: Philip Hitschler-Becker: „Die Rohstoffknappheit macht mir riesige Sorgen“
„Erfolg hat sechs Buchstaben: M A C H E N“
Foto: Privat1. Bestimmung
Ich bin ein Kölscher Jung und habe mir immer ein Leben mit Hunden in Action im Alltag gewünscht. Damals mit unserem Familienhund, dem Cairn Terrier Krümel, und heute mit unseren Feelgood-Managerinnen Emma und Lotta, Dackel und Kleiner Münsterländer. Sehr früh wusste ich, dass ich ins Familienunternehmen einsteigen möchte: Mein Großvater führte mich als kleinen Jungen an seiner Hand durch die Produktion unserer Süßwarenfabrik, die er bis zu seinem Tod 2010 leitete.
2. Beratung
Während meines Wirtschaftsstudiums gewann ich die größten Erkenntnisse eher in den sonntäglichen Telefonaten mit meinem Großvater als in den Vorlesungen. Nach dem Studium sammelte ich entscheidende Erfahrungen bei Danone in München und Iglo in meiner Herzensheimat Hamburg. 2017 stieg ich dann in unser Familienunternehmen ein, wo in der Zwischenzeit familienfremde Manager geführt hatten.
3. Bedrohung
Die Firmenstrategie habe ich nach meinem Motto „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ geschärft. Wir stellen deshalb nur Markenprodukte her. Auf Instagram und TikTok verschaffe ich unseren Friends mit Augenzwinkern einen Blick hinter die Kulissen. Die Rohstoffknappheit macht mir riesige Sorgen. Wir Mittelständler müssen steigende Preise weitergeben, sonst drohen herbe Verluste.