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Diversity Preis Vielfalt leben

WirtschaftsWoche und McKinsey vergeben zum zweiten Mal den Deutschen Diversity Preis.

Deutscher Diversity Preis
Im Rahmen einer festlichen Gala wurde am 14. Npvember erstmalig der "Deutsche Diversity Preis" in der Langen Foundation in Neuss verliehen. Der Preis wurde von Henkel, McKinsey und der WirtschaftsWoche ins Leben gerufen und zeichnet Arbeitgeber, Persönlichkeiten und innovative Projekte für eine Kultur der Vielfalt aus. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Barbara Schöneberger führte durch den Gala-Abend. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Zu den Preisträgern zählten BASF als Großunternehmen mit der besten Diversity-Strategie. Saori Dubourg, die als Senior Vice President das Projekt "Diversity & Inclusion" von BASF leitet, nahm den Preis entgegen. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, für die Professorin Dr. Doris Klee den Preis entgegennahm, wurde in der Kategorie "Öffentliche Arbeitgeber" ausgezeichnet. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
In der Kategorie kleinere und mittlere Unternehmen konnte das Berliner StartUp Twago überzeugen, das auf seiner Online-Plattform gegen Provision kompetente Freiberufler vermittelt und bewertet. Gunnar Berning, Gründer und CEO des Startups twago, Pressesprecherin Stefanie Kahls und twago-Mitgründer Thomas Jajeh kamen aus Berlin angereist. Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Ebenfalls ausgezeichnet wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel als Diversity-Persönlichkeit des Jahres – als eine Person, so Juror und WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy in seiner Würdigung, die selbst Migrationshintergrund habe. Weil sie wisse, was es bedeute, sich eine Gesellschaft erst erschließen zu müssen. Und daraus die Kraft schöpft, diese nachhaltig zu verändern – "als Vorbild im Umgang mit anderen, denen sie Wege eröffnet, die sonst verschlossen geblieben wären". Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche
Als preiswürdig erachtete die hochkarätig besetzte Jury um McKinsey-Deutschland-Chef Frank Mattern, Henkel-CEO Kasper Rorsted (Bildmitte, im Gespräch mit Post-Personalvorstand Walter Scheurle. links und McKinsey Chef Frank Mattern), Allensbach-Chefin Renate Köcher, Alt-Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth und Christine Stimpel, Deutschland-Chefin der Personalberatung Heidrick&Struggles außerdem diverse Projekte und Initiativen... Quelle: Robert Poorten für WirtschaftsWoche

Vielfalt wird zum Erfolgsfaktor – wer Verschiedenheit in Herkunft, Denken und Handeln zum Bestandteil seiner Personalstrategie und Organisationsstruktur macht, hat Wettbewerbsvorteile. Um herausragende Leistungen auf diesem Gebiet zu fördern, schreiben WirtschaftsWoche und McKinsey, unterstützt von Henkel und Deutscher Post, erneut den Deutschen Diversity Preis aus. Die Sieger wählt eine Jury unter Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder aus.

Ausgezeichnet werden Unternehmen und Institutionen, die sich innovativ und erfolgreich für eine Kultur der Vielfalt engagieren und diese schon heute in Belegschaft und Führungsspitze umsetzen. Prämiert werden Großunternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern weltweit, kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 10 000 Mitarbeitern weltweit sowie öffentliche und soziale Institutionen. Ausgezeichnet werden außerdem Einzelprojekte, die das Thema innovativ voranbringen.

In Arbeit
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Prämiert wird in Zusammenarbeit mit der Marktforschungsgesellschaft Universum außerdem das Unternehmen, das Vielfalt als Markenwert nachweisbar erfolgreich einsetzt und so für junge Talente als Arbeitgeber attraktiv ist.

Gesucht wird eine Person, die Diskussion und öffentliche Wahrnehmung dieses Themas stark beeinflusst hat.

Bewerbungen bis 31. Dezember 2012 unter diversity-preis.de

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