Kostbare Kreativität In sieben Schritten zur guten Idee

Jedes Unternehmen will innovativ sein - aber lässt sich Erfindergeist lernen? Und wenn ja, wie? Ein US-Experte empfiehlt vor allem sieben wichtige Punkte.

Gewichtheben hilft dem Gedächtnis
Gewichte stemmenEine Studie von Forschern am Georgia Institute of Technology hat gezeigt: körperliche Fitness bewegt auch den Geist. Die Untersuchung zeigte, dass ein kurzes Workout von gerade einmal 20 Minuten die Leistung des sogenannten episodischen Gedächtnisses verbessern kann. Dabei handelt es sich um einen Teil des Langzeitgedächtnisses, der speziell für das Erinnern von Ereignisketten im Laufe des Lebens zuständig ist. Untersucht wurden junge, gesunde Erwachsene. Die Forscher zeigten, dass ihr Erinnerungsvermögen um zehn Prozent gesteigert werden konnte, wenn sie Kraftsport machten. Quelle: REUTERS
Grüner Tee Das Gebräu ist nicht nur ein Muss für Entspannungsfanatiker und Meditationsfans, sondern auch Doping für die Hirnleistung - und eine Waffe gegen Alzheimer. Forscher der Universität Basel fanden heraus, dass sich durch grünen Tee die Zusammenarbeit verschiedener Hirnareale steigern lässt. Diese bessere Konnektivität sorgt zumindest kurzfristig für eine bessere Denkleistung. Aber auch langfristig hilft grüner Tee: Laut Wissenschaftlern der Universität von Michigan enthält er den Wirkstoff namens Epigallocatechin-3-gallate. Er kann Eiweißablagerungen verhindern, die bei der Entstehung von Alzheimer eine Rolle spielen. Quelle: dpa
YogaWer regelmäßig Yoga macht oder meditiert, kann seine Denkkraft auch im Alter länger hochhalten. Zu diesem Ergebnis kamen Psychologen der Havard Medical School, die Yoga-Übende, Meditierende und Nicht-Praktizierende in einer Studie miteinander verglichen. Dabei wurde die Gehirnaktivität der Probanden mit einem Magnetresonanztomographen gemessen, außerdem wurden Denkgeschwindigkeit und Auffassungsgabe geprüft. Den Gehirnleistungsvorsprung der Yoga-Übenden erklären die Psychologen mit drei Gründen: Erstens haben die Yoga-Praktizierenden stärker verknüpfte neuronale Netze, zweitens sind ihre Schaltkreise widerstandfähiger gegenüber Verletzungen und drittens gehen sie achtsamer mit ihren Aufgaben um. Quelle: dpa
SchlafenGute Nachrichten: Es geht auch bequemer. US-Wissenschaftler der Rochester Universität haben kürzlich anhand von Tierversuchen erneut belegt, dass einfaches Schlafen die Hirnaktivität fördert. Grund dafür ist nicht nur die Erlebnisverarbeitung, sondern auch eine Art „Recyclingfunktion“ des Gehirns. Dieses entsorgt im Schlaf den schädlichen, zellulären Müll des Tages. Kann das Gehirn seine Abfallentsorgung nicht durchführen, beispielsweise aufgrund von Schlafmangel, drohen Erkrankungen wie Alzheimer. Die Empfehlung der Forscher: Sieben bis neun Stunden Schlaf jede Nacht. Quelle: obs
Soziale KontakteQuatschen, Plaudern, Reden. Soziale Kontakte wirken wahre Wunder. Im Gehirn übernimmt die soziale Interaktion eine ähnliche Funktion wie Gehirnjogging – nur, dass nicht bestimmte Hirnregionen gezielt stimuliert werden, sondern verschiedene Bereiche. Amerikanische Neurologen von der Rush Universität haben über einen längeren Zeitraum Hunderte von Senioren begleitet und den Zusammenhang von Einsamkeit und Alzheimergefahr beobachtet. Das Ergebnis: Je einsamer sich die Probanden fühlten, desto größer wurde das Alzheimer-Risiko. Freunde, Familie oder ein Plausch mit den Nachbarn fördern das Wohlbefinden und festigen die Denkleistung. Quelle: dpa
SportEigentlich ist es kein Geheimnis: Ein gesunder Geist ruht in einem gesunden Körper. Trotzdem vernachlässigen viele Menschen ihre physische Fitness – und beeinträchtigen damit ihre Gehirnkapazität. Zahllose Studien belegen, dass Sport die Durchblutung des Gehirns und das Wachstum von Kapillaren und Nerven fördert. Wichtig: Wer keinen Six-Pack oder Traummaße hat, ist noch lange nicht benachteiligt. Wie Forscher der Universität Nebraska ermittelten, kommt es vor allem auf die aerobe Fitness an - also die Fähigkeit des Körpers, Sauerstoff aufzunehmen und zur Energieumwandlung zu gebrauchen. Beruhigend: Diese Fähigkeit lässt sich trainieren - durch Sport. Quelle: dpa
ErnährungDie richtige Ernährung ist wichtig für Körper und Geist. Das Gehirn macht zwar nur rund 2 Prozent des gesamten Körpergewichts aus, verbraucht allerdings – je nach Arbeitsbelastung – um die 20 Prozent der Energiereserven. Klar, dass dadurch auch die richtige Ernährung für die Denkaktivität eine große Rolle spielt. In einer Studie mit über 3600 Teilnehmern haben finnische Wissenschaftler die Bedeutung von Omega-3 Fettsäuren nachgewiesen - einer Fettsäure, die vor allem in Fisch vorkommt. Die Forscher vermuten: Ein regelmäßiger Verzehr von Fisch senkt bei älteren Menschen die Gefahr von unbemerkten Hirnschäden, Gedächtnisverlust oder Schlaganfällen um ein Viertel. Aber auch andere Lebensmittel können helfen: Verschiedene Vitamine und geringe Mengen Alkohol wirken belebend und vitalisierend auf Gehirnleistung und Laune. Quelle: dpa
MusizierenDutzende Studien kommen zum selben Schluss: Musizieren hat einen außerordentlich positiven Einfluss auf die Gehirnleistung. Violine oder Klavier klingen nicht nur schön, sondern haben nachhaltige neurologische Effekte: So soll sich das Gehirnvolumen vergrößern, neue Verschaltungen zwischen Hirnregionen entstehen oder die sensorische Informationsverarbeitung optimiert werden. Aber auch das passive Musikhören fördert bereits die Hirnleistung. Denn mit Musik verknüpfen wir Emotionen, Gefühle und Stimmungen. Wir entspannen - und bauen Stress ab. Quelle: dpa
MeditationDas Schlüsselwort hier: Entspannung. Mit der Achtsamkeitsmeditation lassen sich geistige Fähigkeiten bereits nach wenigen Tagen merklich verbessern. Das hat eine amerikanische Studie der Universität von North Carolina ergeben. Während die Kontrollgruppe einem Hörbuch lauschte, übten sich andere Teilnehmer in der Achtsamkeitsmediation – und konnten schon nach vier Tagen bessere Ergebnisse in Merk-, Konzentrations- und Auffassungsübungen vorweisen. Vermutlich deshalb, weil sie Stress abbauten und Gefühle besser verarbeiteten. Quelle: AP
RätselaufgabenSudoku, Merkaufgaben, Kreuzworträtsel: Kognitives Training fordert und schult die Gehirnleistung. Dabei gilt dasselbe Prinzip wie beim Muskeltraining: Die Übungen müssen individuell angepasst sein, anspruchsvoller werden und stetig neue Reize setzen - ansonsten bleiben sie wirkungslos. Die Gehirnjogging-Aufgaben zielen in der Regel auf den „Arbeitsspeicher“ des Gehirns ab und trainieren beispielsweise das Erinnerungs- oder Konzentrationsvermögen. Den Erfolg von Hirnjogging haben beispielsweise Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung belegt, in deren Experiment sowohl junge als auch alte Probanden nach drei Wochen Denktraining deutliche Fortschritte im Vergleich zur Kontrollgruppe machten. Quelle: Blumenbüro Holland/dpa/gms
VideospieleKinder und Jugendliche wussten es schon immer: Videospielen vergrößert das Gehirn. Zu einem ähnlichen Schluss kamen Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung. Ihre Studien belegen, dass sich durch Playstation und Co. bestimmte Gehirnbereiche gezielt trainieren lassen. Im Versuch spielten 50 Erwachsene für zwei Monate jeden Tag 30 Minuten den Videospiel-Klassiker „Mario Kart“ – und schnitten bei den Gehirntraining-Tests besser ab als die Kontrollgruppe. Vor allem das Gehirnvolumen der Bereiche für räumliche Orientierung, strategisches Denken und Feinmotorik der Hände hatte sich vergrößert. Besonders auffällig: Je mehr Spaß die Probanden bei dem Training hatten, desto größer war ihr Gehirnwachstum. Quelle: AP

Tobias Bachmüller hasst Kofferträger, Kaffeekocher und zeitfressende PowerPoint-Präsentationen: "Ich halte das für überflüssiges Tamtam", sagte der Katjes-Chef kürzlich in einem Interview. Und wenn er auf Dienstreisen ist, dann vermeidet er "nervige Telefonate". Viel wichtiger ist ihm, Bücher zu lesen.

Von seinem Mit-Geschäftsführer Bastian Fassin bekam er zu seinem letzten Geburtstag eine Goethe-Biografie von Rüdiger Safranski geschenkt, von seinem Vater "Der erste Mensch" von Albert Camus. Und diese Leidenschaft will er auch seinen Mitarbeitern nahebringen. Gerade hat er ihnen ein Buch geschenkt, das vor einigen Monaten für Aufsehen sorgte: "Wo gute Ideen herkommen" vom US-Wissenschaftsjournalist Steven Johnson.

Wichtige Fragen

Darin beschreibt Johnson, wie, wann und wo gute Ideen entstehen - und unter welche Voraussetzungen Innovationen hervorgebracht werden. Eine Frage, die für jedes Unternehmen wichtiger ist denn je - egal ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Weltkonzern. Sie alle können von Johnsons Erkenntnissen profitieren.

In seinem Buch geht er nicht nur zurück bis zur Evolutionstheorie von Charles Darwon oder der Erfindung des Buchdrucks. Er beschränkt sich weder auf die gängigen Theoreme der ökonomischen Lehrbücher, die beim Wettbewerb konkurrierender Firmen ansetzen, noch hängt er der mystifizierten Vorstellung vom plötzlichen Geistesblitz nach. Stattdessen arbeitet er heraus, welche Muster bei der Entstehung von Ideen wichtig sind. Ganz egal, ob es sich dabei um die Arbeit eines Dichters oder Ingenieurs geht, ob es sich um die Entstehung eines Korallenriffs, das Leben in der Großstadt oder die Vernetzung im World Wide Web handelt.

Demnach sind es vor allem sieben Faktoren, die Innovationen gedeihen lassen.

Buch zum Thema

1. Das Nächstmögliche

Der US-Wissenschaftler Stuart Kaufmann prägte den Begriff des "Nächstmöglichen". Darunter verstand er alle chemischen Verbindungen, aus denen Leben entstand. Für Johnson ist dieses Nächstmögliche wie ein Haus, das mit jeder geöffneten Tür größer wird. Mit jeder Entdeckung öffnen sich neue Möglichkeiten, die es zu erforschen gilt. Innovative Umgebungen unterstützen ihre Bewohner darin, dieses Nächstmögliche zu erkunden. Sie brauchen die Freiheit für Experimente. Sie brauchen Zugriff auf technische oder konzeptionelle Beispiele. Im Optimalfall entsteht daraus die Inspiration, nicht nur Altes zu recyceln - sondern Neues zu entdecken.

Die spannendsten Technik-Neuheiten des Sommers
Das hat die Welt noch nicht gesehen: High-Tech-Kameras drehen 360-Grad-Filme, liefern autonom Luftaufnahmen per Drohne und verschmelzen virtuelle und reale Welt. Videodrohnen sind aber nur ein Beispiel für Innovationen, die neue Sichtweisen liefern und einen Mehrwert bieten. Von der Actionkamera über den mitdenkenden Trinkbecher bis hin zum intelligenten Armband – es gibt einige technische Innovationen, die den Markt erobern wollen. Unsere Technikexperten haben sich die neuen Gadgets genauer angesehen. Quelle: AP
Mess-BecherKalorien zählen leicht gemacht: Die elektronische Tasse Vessyl des US-Start-ups Mark One erkennt, was und wie viel ihr Besitzer trinkt, und protokolliert die Daten im Ernährungstagebuch auf dem Handy. Preis: 100 Dollar Quelle: PR
Rund-SchauDie wasserdichte 360cam vom französischen Hersteller Giroptic zeichnet Panorama-Videos in HD-Qualität auf – und lässt sich dabei vom Handy fernsteuern. Preis: 500 Dollar Quelle: PR
Klang-KörperDie spritzwasserfeste Sound-Box UE Boom von Logitech spielt Musik vom Handy via Bluetooth-Funk ab. Die Tester loben „druckvolle Bässe und klare Höhen“. Für noch mehr Bumms lassen sich zwei Klangkörper via Handy-App koppeln. Preis: 200 Euro Quelle: PR
Blick-FängerHD-Livebilder von daheim sendet die WLAN-Kamera NetCam HD+ von Belkin via Internet an Smartphone, Tablet, PC oder Online-Speicher – auf Wunsch auch bei Dunkelheit, dank Infrarotmodus. Preis: 150 Euro Quelle: PR
Durch-BlickKamera, räumliches 3D-Display und Sonnenbrille in einem, aber unauffälliger als Googles Cyberbrille Glass – so bewirbt das US-Start-up Spaceglasses seine digitale Sehhilfe Meta, die ihrem Träger virtuelle Bilder und reale Welt zugleich zeigt. Preis: Wer zu den ersten Besitzern gehören will, kann für 3.650 Dollar vorbestellen. Quelle: PR
Flug-HundTreu wie der sprichwörtliche Vierbeiner soll die Videodrohne AirDog folgen, verspricht Helico Aerospace. Dafür sorgt die Peilung zum Funkempfänger am Handgelenk des Besitzers. Preis: rund 1.500 Dollar Quelle: PR
Solar-SicherungDas Radschloss Skylock lässt sich via Funk per Handy-App steuern – und unter anderem von Ferne für Freunde entriegeln. Strom liefern Solarzellen. Preis: 250 Dollar Quelle: PR
Rahmen-ProgrammDas Elektrobike des kroatischen Start-ups Visiobike nutzt das Handy nicht nur als Tacho. Rührt sich der Fahrer nach einem Sturz nicht mehr, ruft die App nach 60 Sekunden automatisch den Rettungsdienst. Preis: Ab 4.500 Euro Quelle: PR
Fleischer-HakenDas Grillthermometer Range des US-Anbieters Supermechanical meldet an iPad oder iPhone, wenn das Steak durch sind. Preis: 70 Dollar Quelle: PR
Luft-KutscherIn die Luft gehen. Diesen Traum staugeplagter Reisender erfüllt der Prototyp des niederländischen Tragschraubers PAL-V – mit Tempo 180 auf der Straße und in der Luft. Preis: noch offen Quelle: PR
Hand-SchmeichlerIn der aktuellen Flut uniformer bratpfannengroßer Superphones in ihren Plastikgehäusen ist das HTC One M8 der Solitär. Das ganz aus Alu gefräste Gehäuse liegt satt in der Hand und bietet die wertige Hülle für ein herausragendes Android-Smartphone. Preis: 600 Euro ohne Vertrag Quelle: PR
Taschen-SpielerLuftballon, Plastikbecher, Stahlmast: Das Ansteckmikrofon des britischen Start-ups Mogees verwandelt fast jeden Alltagsgegenstand in ein Musikinstrument, indem es Vibrationen per Handy-App in Töne übersetzt. Preis: Ab 65 Dollar Quelle: PR
Elektro-Hobel150 bis 200 Kilometer Reichweite, ABS und von 0 auf 100 km/h in drei Sekunden, ab 2015 gibt’s das E-Bike Ego beim italienischen Hersteller CRP. Preis: rund 25.000 Euro Quelle: PR
Blumen-BetreuerDer Sensor des US-Start-ups Edyn misst Lichteinfall sowie Feuchte und Nährstoffgehalt des Bodens und steuert per WLAN die Bewässerung. Preis: 100 Dollar Quelle: PR
Haut-FreundDas Armband June des französischen Herstellers Netatmo misst die UV-Strahlung – und schlägt via Handy Alarm, wenn es Zeit ist, aus der Sonne zu gehen. Preis: 95 Euro Quelle: PR
Fisch-AugeKompakt, aber dank Wechselobjektiv flexibel wie eine Spiegelreflexkamera, wasserdicht bis 15 Meter – die Systemkamera Nikon1 AW1 empfiehlt sich fürs Robuste. Preis: 700 Euro Quelle: PR
Knopf-HörerDie Funk-Ohrstöpsel The Dash vom US-Anbieter Bragi spielen nicht nur Musik, sondern messen auch Puls, Blutsauerstoff und zählen zurückgelegte Schritte. Preis: 300 Dollar Quelle: PR
Raucher-StäbchenDie E-Zigarette Smokio protokolliert per Handy-App das Rauchverhalten – aber auch Fitnessgewinn durch Abstinenz und gespartes Geld durch nicht gerauchte Kippen. Preis: 80 Euro Quelle: PR
Motor-RollerDas Elektro-Skateboard vom US-Start-Up Marbel kommt unauffällig daher, beschleunigt aber auf bis zu 40 Sachen. Der Akku soll bis zu 16 Kilometer weit reichen. Preis: 1.300 Dollar Quelle: PR

2. Flüssige Netzwerke

Eine gute Idee steht nie für sich alleine. Sie ist ein Netzwerk. Solange Menschen in kleinen, umherziehenden Horden lebten, waren die Erfindungen überschaubar. Erst als Städte entstanden, folgte eine wahre Innovationsflut. Gute Informationen fließen also von einem Individuum zum nächsten.

Der Psychologe Kevin Dunbar fand bei seinen Feldstudien an der McGill Universität in den Neunzigerjahren heraus: Innovationen entstehen nicht unter dem Mikroskop, sondern im Besprechungsraum. Erst der Austausch in einer Gruppe ermöglicht ein flüssiges, innovatives Netzwerk. Soll heißen: In Büros und Werkhallen muss es eine Balance geben - zwischen Chaos einerseits und Ordnung andererseits.

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