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Serie Tickets zur Macht III Wo die digitale Elite zwitschert

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South by Southwest: Idealer Nährboden

South by Southwest Quelle: dpa

Der Kurznachrichtendienst Twitter? Schaffte hier den Durchbruch. Der Eincheck-Dienst Foursquare? Wurde hier bekannt. Schmusesänger James Blunt? Sicherte sich hier den ersten Plattenvertrag. Das Musik-, Internet- und Filmfestival South by Southwest (SXSW) zieht im März 70.000 offizielle und mindestens 200.000 inoffizielle Besucher ins texanische Austin.

Zehn Tage dauert das Sammelsurium aus Vorträgen, Diskussionen und Konzerten, abends geht die Konferenz in Bars und Hotellounges weiter. Prominente wie Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, Unternehmer Elon Musk oder Rapper Jay-Z treffen aufstrebende Musiker, Schauspieler und Gründer. Wer dabei sein will, muss bis zu 1600 Dollar zahlen.

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1987 starteten Zeitungsverleger die SXSW als Musikmesse, Mitte der Neunzigerjahre ergänzten sie sie um Multimedia und Film. Nach dem Platzen der Internet-Blase kamen viele Unternehmer hierhin, die sich teure Auftritte auf Messen im Silicon Valley nicht leisten konnten oder wollten.

Das verlieh der SXSW die Mischung aus Kunst und Kommerz – idealer Nährboden für Trends, die sich bald darauf durchsetzten: Das soziale Internet wurde hier forciert, auf dem diesjährigen Treffen warben viele Startups mit Ideen rund ums derzeit viel diskutierte dreidimensionale Drucken.

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