Methodik Maß und Meinung

Wie die Diversity-Konzepte der Sieger bewertet wurden:

Dutzende Unternehmen, Organisationen, Projekte und Initiativen hatten sich für die vier verschiedenen Kategorien des Deutschen Diversity Preises beworben. Entscheidende Basis der Juryentscheidung war der von der Unternehmensberatung McKinsey entwickelte Diversity Score, der die eingereichte Diversity-Strategien und Projekte bewertete – ein Analyseverfahren, das Vielfalt am Arbeitsplatz in Verbindung mit Leistungsorientierung misst.
Administrative Strukturen allein wurden nur gering honoriert. Je deutlicher aber der Beitrag einer vielfältigen Unternehmenskultur zur operativen Rendite beiträgt und je effektiver und dauerhafter Vielfalt im Unternehmen
verankert ist, desto mehr Punkte gibt es. Nicht auf nüchterne Fakten, sondern auf subjektive Meinung setzt die Kategorie Diversity Image. Und gibt eine Antwort auf die Frage, welche Arbeitgeber es geschafft haben, auf junge Talente besonders attraktiv zu wirken. Dafür befragte das Meinungsforschungsunternehmen Universum 30.000 Studenten und Berufseinsteiger nach neun Kategorien zum Verhältnis zwischen Vielfalt und Leistung, darunter Kriterien wie flexible Arbeitszeiten, transparente Beförderungswege oder den Umgang mit Minderheiten.

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