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Fakten zum Schlaf So übermüdet ist die Gesellschaft

Während Schlafforscher der Redensart „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“ zustimmen, finden sie viele Weisheiten schlichtweg falsch – vor allem das Lob aufs frühe Aufstehen. Was es zu wissen gilt.

Wenn ein Mensch in einem Monat an mindestens drei Nächten in der Woche kaum einschlafen oder durchschlafen kann, braucht er nach Ansicht von Schlafforschern Hilfe. Quelle: Fotolia
Für Forscher geben bei jedem Menschen die Gene vor, wie viel Zeit er im Bett verbringt. Quelle: Fotolia
In Deutschland beginnt sie meist zwischen 7 und 8 Uhr. Das ist deutlich früher als in vielen Nachbarländern. Quelle: dpa
„Das heißt, jedes Jahr gehen der deutschen Wirtschaft 60 Milliarden Euro durch die Übermüdung ihrer Mitarbeiter verloren.“ Quelle: imago
Zu wenig Schlaf ist Gift hinterm Steuer. Das relative Risiko, einen Unfall zu bauen, potenziere sich allein schon beim Fahren zwischen zwei und fünf Uhr nachts um das Fünffache. Quelle: dpa
Die Apnoe ist die bekannteste Schlafstörung und oft mit heftigem Schnarchen verbunden. Patienten kommen durch mehr als 15 Atemaussetzer pro Stunde nachts nicht in den nötigen Tiefschlaf hinein. Quelle: Fotolia
Rund 80 verschiedene Schlafstörungen sind bekannt. Quelle: Fotolia
Bis zu 1,9 Millionen Menschen in Deutschland nehmen nach Angaben der Fachgesellschaft regelmäßig Schlafmittel ein. Quelle: imago
Frauen schlafen länger als Männer. Allerdings gelten sie durch hormonelle Schwankungen, Schwangerschaften und Menopause im Lauf ihres Lebens als anfälliger für Schlafstörungen. Quelle: Fotolia
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