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Kolumnist Marcus Werner Ein Besuch im Phantasialand

Unser Kolumnist Marcus Werner hat nach vielen Jahren mal wieder das Phantasialand besucht – und war von vielen Lieblosigkeiten enttäuscht. Ein Rundgang in Bildern.

Aus Platzmangel schiebt das Phantasialand alles zu eng zusammen, so dass ein freier Blick kaum möglich ist. Quelle: Marcus Werner
Dit is Berlin? Abgegrabbelte Pressspanplatten und Wände, Wände, Wände. Quelle: Marcus Werner
Toiletten hinter Bretterwänden. Wieviel Stil kann man für 47,50 Euro erwarten? Quelle: Marcus Werner
Dieser gruselige Ort ist nicht die Geisterbahn, das ist der Bereich für die kostenpflichtigen Schließfächer der Gäste. Quelle: Marcus Werner
Trotz Wartezeiten von 20 Minuten am Fahrgeschäft: Getränkeverkauf lohnt sich hier offenbar nicht. Die Kühlschränke dienen allein als Lampen. Quelle: Marcus Werner
Die Phantasialand-Diät: Fastfood-Atmosphäre zum Abgewöhnen im Restaurant Berlin. Quelle: Marcus Werner
Nicht stolpern! Schön ist anders. Quelle: Marcus Werner
Und plötzlich ist eine der Hauptattraktionen geschlossen. Dauer: wusste keiner. Es werden Stunden. Quelle: Marcus Werner
Wer sich verläuft, steht plötzlich hier. Nicht sehr Phantasia. Quelle: Marcus Werner
Da schüttelt es den Sprachfetischisten: pampiger Ton, diverse Rechtschreibfehler. Einfach lieblos. Quelle: Marcus Werner
Phantasialand: „Deutschlands bester Freizeitpark“? Quelle: Marcus Werner
Doch es gibt auch Augenweiden: das mexikanische Dorf stimmt versöhnlich. Quelle: Marcus Werner
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