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Unvergessliche Nächte Die zehn außergewöhnlichsten Hotels

Bettenburg adé: Das gewisse Etwas versprechen Übernachtungen in Baumwipfeln, Flugzeugen oder Höhlen. Ein Blick auf zehn einzigartige Alternativen zu herkömmlichen Hotels.

„Schlafen im Baum“ im Waldseilgarten HöllschluchtWer hier schlafen will, braucht eine Seilhilfe. Der Waldseilgarten Höllschlucht bietet Übernachtungen in sogenannten Portaledges an, also auf mit Stoff umspannten Pritschen. Diese hängen an Bäumen oder Felswänden und eignen sich für diejenigen, die auf ihren gewohnten Komfort verzichten können. Die Belohnung dafür: eine schöne Aussicht auf die Höllschlucht im Allgäu. Quelle: PR
Glas-Iglu im Kakslauttanen Arctic RessortIm verschneiten Finnland mit Blick auf den Sternenhimmel schlafen: Das ermöglicht das Kakslauttanen Arctic Ressort mit seinen Iglus aus Glas, die teils auch mit einem Außenpool ausgestattet sind. Wer auf diesen Ausblick verzichten kann und es lieber stilecht mag, kann auch in echten Iglus absteigen. Das Ressort bietet alle romantischen Klischees rund um das Thema Arktis: Dazu gehören auch Blockhütten, ein traditionelles, knapp 100 Jahre altes Holzhaus und ein großes Anwesen, dass die Betreiber als „Santa’s Home“ vermarkten. Quelle: PR
Hotel mitten im Meer: Spitbank FortEinst wachten hier Soldaten über die englische Küste, heute hat sich die karge Festung zu einer Luxusherberge gewandelt. Unternehmen oder private Gruppen können die zwei Kilometer vom südenglischen Portsmouth gelegene künstliche Insel für spezielle Anlässe wie Hochzeiten oder Jubiläen buchen. Quelle: PR
Grubensuite in der Sala SilberbergwerkVom 15. Jahrhundert bis ins Jahr 1908 war die Silbermine im schwedischen Sala in Betrieb. Heute beherbergt sie die tiefste Hotelsuite der Welt: In 155 Metern Tiefe können Gäste hier schlummern. Quelle: PR
Mit Giraffen frühstücken im Giraffe ManorEin Frühstück gemeinsam mit Giraffen bietet das „Giraffe Manor“ im kenianischen Nairobi. Außer Essen für die Gäste steht in dem Anwesen aus den Dreißigerjahren auch Futter für die auf dem Hotelgrundstück beheimateten Giraffen bereit. Diese recken dafür gerne ihren Hals durch das Fenster. Quelle: Hasegawa Takashi, Creative Commons, CC BY-NC-SA 2.0
Im „magischen Berg“ der Montaña Mágica LodgeMärchenhaft übernachten Gäste der Montaña Mágica Lodge in Patagonien. Nur über eine Hängebrücke ist der künstliche, bewachsene Hügel mitten im Huilo Huilo Reservat zu erreichen. Quelle: PR
Schlafen im Cockpit im Jumbo HostelAm Flughafen Stockholm-Arlanda wartet eine Boeing 747 aus dem Jahr 1976 auf die Gäste. Das Jumbo Hostel bietet 76 Betten in 27 Zimmern – davon eine Cockpit-Suite mit Panorama-Ausblick. Quelle: PR
Wohnen wie Tarzan im Gibbon Experience TreehouseUnter Affen, besser gesagt südostasiatische Gibbons, begeben sich die Hotelgäste im „Gibbon Experience Treehouse“ in Laos. Um die Gibbon-Erfahrung die der Name verspricht authentisch zu machen, ist das Baumhaus nur über eine Seilbahn zu erreichen. Quelle: Andrew Miller, Creative Commons, CC BY-NC 2.0
Ein Hotel aus Salz: Luna SaldadaAm Salar der Uyuri in Bolivien gab es genug Material für das Salzhotel Luna Saldada: Es ist mit 10.0000 Quadratkilometern der größte Salzsee der Welt. Die Betreiber haben es aus knapp einer Million Salzblöcken erbaut. Quelle: PR
Schweben in den Free Spirit SpheresIn einem Wald bei Vancouver laden die Free Spirit Spheres zur Übernachtung ein. Über eine Wendeltreppe gelangen die Gäste zu den schwebenden, aus Fiberglas oder Holz gefertigten Kapseln zwischen den Bäumen. Quelle: agata, Creative Commons, CC BY-NC-ND 2.0
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