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Erstes Quartal BASF startet schwach ins Jahr – Hoffnung auf die zweite Hälfte

Das erste Quartal des Chemiekonzerns BASF trifft die Erwartungen – auch wenn es keine guten sind. Das Unternehmen spürt die strauchelnde Konjunktur.

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Im zweiten Halbjahr rechnet der Konzern mit einer Verbesserung. Quelle: Reuters

Frankfurt Der Chemiekonzern BASF bekommt die abflauende Konjunktur zu spüren. „Das erste Quartal ist so schwach, wie wir es erwartet hatten“, sagte Finanzchef Hans-Ulrich Engel am Dienstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. Der Vorstand hatte schon vor rund einem Monat auf der Bilanzpressekonferenz von einem langsamen Jahresstart gesprochen.

Die Automobilbranche - die größte Kundengruppe des Unternehmens - habe sich in den ersten beiden Monaten so entwickelt wie von BASF gedacht, sagte Engel. Das schwierige wirtschaftliche Umfeld werde sich höchstwahrscheinlich auch im zweiten Quartal fortsetzen. Im zweiten Halbjahr rechne der Konzern dann unverändert mit einer Verbesserung.

Nach einem deutlichen Rückgang im vergangenen Jahr hatte BASF für 2019 wieder bessere Ergebnisse in Aussicht gestellt. Der Chemiekonzern rechnet mit einem leichten Umsatzplus von bis zu fünf Prozent nach einem Zuwachs von gut zwei Prozent auf 62,7 Milliarden Euro im Vorjahr. Der bereinigte operative Gewinn (Ebit) soll um ein bis zehn Prozent zulegen, wobei BASF wohl eher am unteren Ende dieser Spanne landen wird, wie der Vorstand schon eingeräumt hatte.

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