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Eurozone Arbeitslosenquote stagniert auf Tiefstwert

Im Euroraum ist die Arbeitslosenquote im August nur sehr geringfügig gesunken. Prozentual verharrt die Anzahl der Arbeitssuchenden bei 9,1 Punkten. Der Unterschied zwischen den Euroländern ist ebenfalls unverändert groß.

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In Griechenland liegt der Wert der Arbeitssuchenden mit 21 Prozent nach wie vor am höchsten im Euroraum. Quelle: dapd

Luxemburg Die Arbeitslosenquote im Euroraum hat im August stagniert. Nach Angaben des Statistikamts Eurostat vom Montag betrug sie wie im Vormonat 9,1 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat sank die Quote um 0,8 Prozentpunkte. In absoluten Zahlen fiel die Arbeitslosigkeit zum Vormonat um 42.000 und gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,319 Millionen.

Die aktuelle Arbeitslosenquote ist die niedrigste seit Februar 2009. Sie ist in den vergangenen Jahren stark gefallen, nachdem sie zuvor infolge der Finanz- und Eurokrise stark gestiegen war. Die Unterschiede zwischen den Euroländern sind jedoch nach wie vor groß: Eine sehr hohe, wenn auch fallende Arbeitslosigkeit weisen Griechenland (21,2 Prozent im Juni) und Spanien (17,1 Prozent) sowie Italien (11,2 Prozent) auf. Dagegen stehen Deutschland, Malta und die Niederlande mit Quoten jeweils unter fünf Prozent am besten da.

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