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Fannie-Mae- und Freddie-Mac-Papiere Deutsche Bank beendet Anleihen-Streit durch Millionenzahlung

Die Deutsche Bank hat den Streit um Anleihen der US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac abgeräumt. Dafür stimmt sie nicht nur einer Geldstrafe zu.

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Die Deutsche Bank hat sich im Rechtsstreit im Zusammenhang mit Anleihen der US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac auf eine millionenschwere Zahlung geeinigt. Das Institut legt zur Beilegung des Verfahrens 15 Millionen Dollar auf den Tisch, wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht.

Zudem stimmte das Geldhaus zu, seine internen Kontrollen zu verbessern. Mit der Einigung räumte die Deutsche Bank kein Fehlverhalten ein.

Investoren werfen der Deutschen Bank und anderen Finanzinstituten vor, Preisabsprachen bei Anleihen getroffen zu haben, die von Fannie Mae und Freddie Mac begeben wurden. Die Geldhäuser hätten ihre Marktdominanz ausgenutzt und Anlegern vom 1. Januar 2009 bis zum 1. Januar 2016 zu viel berechnet, um höhere Gewinne einzufahren.

Ein Sprecher der Deutschen Bank zeigte sich mit der Einigung zufrieden.

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